Einträge von Michael Schnell

Mensch und Tier: Literatur

… noch in Arbeit. Zum Verhältnis Mensch und Tier Benecke, Norbert: Der Mensch und seine Haustiere. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Köln 2001 (Lizenzausgabe der Ausgabe von Stuttgart 1994) Mensch und Tier. Geschichte einer heiklen Beziehung. Hrsg. vom ZDF-Nachtstudio. Frankfurt am Main 2001. Münch, Paul (Hrsg): Tiere und Menschen: Geschichte und Aktualität eines prekären Verhältnisses. Paderborn […]

Mensch und Tier – Geschichte und Geschichten einer zwiespältigen Beziehung

Wir lieben Tiere. Wir töten Tiere. Wir pflegen Tiere. Wir quälen Tiere. Wir füttern Tiere. Wir essen Tiere. Warum ist das so? Es ist viel geschrieben worden zu diesem Thema – auch seitens der Geschichtswissenschaft. Dieser Schwerpunkt von WebHistoriker.de zeigt auf, wie die Menschen der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert) über Tiere dachten. Vielleicht […]

Sir Walter Raleigh und die Kopflosen

Auf ihren Schultern sei kein Kopf zu sehen, sie hätten die die Augen in den Schultern, „their mouths in the middle of their breasts“ und die (Kopf-)Haare wüchsen ihnen hinten zwischen den Schulterblättern. Raleigh kannte die Erzählungen des englischen Ritters John Mandeville, der im 14. Jahrhundert – angeblich – eine weite Reise durch das Heilige […]

Eine kleine Geschichte sehr kleiner Menschen: Fazit

Waren die in frühneuzeitlichen Schriften beschriebenen extrem kleinwüchsigen Menschen nur Fabelwesen, die Völker nur Fabelvölker? Teilweise ist dies wohl anzunehmen, gerade wenn es um Zwerggestalten und -völker geht, die angeblich in Höhlen lebten und magische Kräfte besaßen. Teilweise haben wir es in den Quellen aber auch „nur“ mit schlichten Übertreibungen oder Ableitungen zu tun: Eigene […]

Eine kleine Geschichte sehr kleiner Menschen, Teil 3: Kleinwüchsige

In seiner „Allgemeinen Naturgeschichte“ (Band 6, S. 805 ff.) beschreibt der französische Naturforscher Georges-Louis Leclerc de Buffon zunächst einzelne Völker mit recht kleinen Menschen (zwischen 100 und 130 cm groß). Er erklärt diesen Zustand mit der Beschaffenheit des Lebensraums (z.B. dem Klima) sowie den Lebensumständen der Menschen: harte Arbeit, mangelnde Ernährung. Anschließend (S. 308) erläutert […]