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	<title>Dreißigjähriger Krieg Archive - WebHistoriker</title>
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	<description>Ein Portal zur Geschichte der Frühen Neuzeit</description>
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		<title>Frauen im Dreißigjährigen Krieg – Das historische Drama „Rose“ auf der Berlinale 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen: Film und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/das-historische-drama-rose-auf-der-berlinale-2026-eine-frau-im-dreissigjaehrigen-krieg/">Frauen im Dreißigjährigen Krieg – Das historische Drama „Rose“ auf der Berlinale 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-2j9z5x-31438d51f19152c52f86b1d990894f7f av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><p><div  class='av-post-metadata-container av-mgmgj0m9-1e329f8662e1fc778cea1dbd12471489 av-metadata-container-align-left  avia-builder-el-1  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  av-metadata-container-1'><div class='av-post-metadata-container-inner'><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-meta-content"><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-published"><span class="av-post-metadata-published-date" >22. Februar 2026</span></span><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-separator">/</span><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-category"><span class="av-metadata-before av-metadata-before-categories">in</span><span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/dreissigjaehriger-krieg/" >Dreißigjähriger Krieg</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/geschlechtergeschichte/" >Geschlechtergeschichte</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/rezensionen-film-und-video/" >Rezensionen: Film und Video</a></span></span></span></div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mgmdn4tc-bd447379b6a134083e130518fedc086a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Das historische Drama „Rose“ auf der Berlinale 2026: Eine Frau im Dreißigjährigen Krieg</h1>
<h2>Informationen und Rezensionen zum Film, Link und Literaturtipps zum Thema &#8222;Frauen und Kriege in der Frühen Neuzeit&#8220;</h2>
<div id="attachment_13421" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13421" class="size-full wp-image-13421" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2026/02/film-rose-still03.png" alt="Szene aus dem Film Rose (2026); © Schubert, ROW Pictures, Walker+Worm Film, Gerald Kerkletz" width="1200" height="649" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2026/02/film-rose-still03.png 1200w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2026/02/film-rose-still03-300x162.png 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2026/02/film-rose-still03-1030x557.png 1030w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2026/02/film-rose-still03-768x415.png 768w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2026/02/film-rose-still03-705x381.png 705w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-13421" class="wp-caption-text">Szene aus dem Film &#8222;Rose&#8220; (2026); © Schubert, ROW Pictures, Walker+Worm Film, Gerald Kerkletz</p></div>
<h3>Inhalt des Films &#8222;Rose&#8220;</h3>
<p>Der Film „Rose“ spielt im 17. Jahrhundert. Ein Soldat kehrt aus dem (Dreißigjährigen) Krieg in ein abgelegenes protestantisches Dorf zurück und gibt sich als Mann aus. Rose trägt Papiere, die sie als Erben eines verfallenen Gutshofs ausweisen. Ihr Gesicht ist durch eine Schussverletzung entstellt, eine Narbe zieht sich von der Wange bis zum Mundwinkel. Die Dorfgemeinschaft nimmt den Fremden widerwillig auf, nachdem die Berechtigung der Erbpapiere geprüft wurde.</p>
<p>Rose beginnt, den Hof zu bewirtschaften und ihn wieder aufzubauen. Nach einiger Zeit plant sie, das Land zu erweitern. Der benachbarte Großbauer bietet ihr zusätzliches Land an – unter der Bedingung, dass Rose seine Tochter Suzanna heiratet. Rose willigt ein, obwohl sie ihre wahre Identität verbergen muss. Um die Ehe zu vollziehen, greift Rose zu einer Täuschung, um den Anschein von Geschlechtsverkehr zu erwecken. Suzanna glaubt daraufhin, schwanger zu sein. Später stellt sich heraus, dass Suzanna tatsächlich ein Kind erwartet, das jedoch nicht von Rose stammt.</p>
<p>Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen Rose und Suzanna eine besondere Beziehung. Beide Frauen teilen Geheimnisse und unterstützen sich gegenseitig. Als Rose jedoch ohnmächtig wird, entdeckt Suzannas Familie, dass Rose biologisch eine Frau ist.</p>
<p>Die Geschichte basiert auf historischen Dokumenten über Frauen, die sich als Männer verkleideten. Für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle erhielt Sandra Hüller auf der diesjährigen Berlinale den Silbernen Bären.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.berlinale.de/de/2026/programm/202614656.html">Informationen zum Film auf der Seite der Berlinale: Inhalt, Fotos, Pressekonferenz sowie Credits (Stab, Kurzinfos zum Produzenten)</a></li>
</ul>
<p>WebHistoriker bietet Inhaltsangaben von mehreren Filmrezensionen sowie Link- und Literaturtipps über Frauen in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges.</p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-mlumddpi-7c5fa5cdf43e95f07570da3b920fe84a hr-default  avia-builder-el-3  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mlum2vn2-f6c381fa62995e7c91fcc9302a0b0539 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Kritiken zum Film &#8222;Rose&#8220;</h3>
<h4>SWR: „In der Hose war mehr Freiheit“ – Sandra Hüller in „Rose“. Historisches Drama in schwarz-weiß auf der Berlinale</h4>
<p><strong>Autorin / Quelle:</strong> Julia Haungs (Redakteurin, Moderatorin und Autorin bei SWR Kultur) / SWR.de<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.02.2026</p>
<p>Julia Haungs bespricht auf SWR.de Markus Schleinzers Historienfilm „Rose“, der auf der Berlinale im Wettbewerb lief. Im Zentrum steht Sandra Hüllers Darstellung einer Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Der Film überzeuge durch seine „nüchtern[e], aber immer wieder mit lakonischem Witz“ erzählte Geschichte einer Selbstermächtigung, die Haungs als „Highlight im Wettbewerb“ bezeichnet. Vor allem die schauspielerische Leistung der  Hauptdarstellerin imponiere: Sandra Hüller verleihe der Figur „Tiefe und große Menschlichkeit“, obwohl sie als Mann &#8222;nur das Nötigste“ spricht. Ihre körperliche Präsenz macht die innere Zerrissenheit spürbar: „(&#8230;) nach außen das herrische Gebaren, um als Mann zu überzeugen, darunter stets die Angst, in einer frauenfeindlichen Welt als Frau enttarnt zu werden.“ Zudem knüpfe der Film trotz historischem Setting an heutige Debatten um Gender und Selbstbestimmung an.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.swr.de/kultur/filme-und-serien/rose-sandra-hueller-berlinale-filmkritik-100.html">zur SWR-Filmkritik von Julia Haungs</a></li>
</ul>
<h4>Kino-Zeit: Rose (2026). Rollenwechsel und Rollenspiele – Gefangen in einer Männerwelt</h4>
<p><strong>Autorin / Quelle:</strong> Joachim Kurz (Redaktionsleiter des Arthouse-Filmportals kino-zeit.de) / Kino-Zeit.de<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> o. Datum</p>
<p>Joachim Kurz sieht in Markus Schleinzers „Rose“ einen starken Film, &#8222;geprägt von großem Stilwillen und fantastischen Bildern&#8220;. Eine „wundervoll modulierende“ Stimme von Marisa Growaldt führt durch die Geschichte mit der Hauptdarstellerin Sandra Hüller, die die Person Rose „grandios“ spiele. Auch die Schauspielerin Caro Braun sei, als Suzanna, eine „echte Entdeckung“. Beide tragen die „zwingende“ Erzählung, die zwischen „Tragik und Komik“ balanciere. Fazit: &#8222;Rose&#8220; sie der &#8222;Höhepunkt von Schleinzers bisherigem Schaffen“ und ein „Highlight der Berlinale“.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/rose-2026">zur Kino-Zeit-Filmkritik von Joachim Kurz</a></li>
</ul>
<h4>rbb.24: <span class="article__title headline-xxl">Karg, finster &#8211; und eine darstellerische Leistung, die in die Magengrube fährt</span></h4>
<p><strong>Autorin / Quelle:</strong> Fabian Wallmeier (Filmkritiker) / rbb24.de<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.02.2026</p>
<p>Auf der Website des Rundfunks Berlin-Brandenburg hält es der Filmkritiker Fabian Wallmeier für „schwer vorstellbar, dass diese Leistung keine Erwähnung finden wird“, wenn die Jury über den „Silbernen Bären“ entscheidet: Wallmeier meint die schauspielerische Leistung Sandra Hüllers, die &#8222;die Konsequenz, mit der sich Rose durch ihre grundlegende Täuschung ein von ständigem Selbstverzicht geprägtes Leben auferlegt, plastisch greifbar&#8220; mache. Die Erzählstimme wirke „seltsam aufgeblasen“ und irritierend, sie erzeuge neben dem Schwarz-Weiß eine zusätzliche Distanz. Wie in Schleinzers früheren Werken gehe es &#8222;um universelle Fragen nach Geschlechtsidentität, Geschlechtergerechtigkeit und den Preis, den man zahlen muss, um unter widrigen Umständen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.&#8220;</p>
<ul>
<li><a href="https://www.rbb24.de/kultur/berlinale/filme/2026/wettbewerb-filmkritik-rose-von-markus-schleinzer.html">zur rbb24.de-Filmkritik von Fabian Wallmeier</a></li>
</ul>
<h4>tipBerlin: „Rose“ mit Sandra Hüller: Queeres Drama im Nachhall des Dreißigjährigen Krieges</h4>
<p><strong>Autorin / Quelle:</strong> Stefanie Dörre (Autorin bei tipBerlin) / tipBerlin.de<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.02.2026</p>
<p>Ein „gewagter Film mit einer sensationellen Sandra Hüller“ sei Markus Schleinzers „Rose“, meint Stefanie Dörre auf tipBerlin.de. Der Film erzähle eher künstlich als realistisch und historisch, mit elaborierter Sprache und in Schwarzweiß – und thematisiert hochaktuell „Queerness, Genderfluidität, Transgeschlechtlichkeit und Emanzipation“, ohne die Begriffe zu nennen. Die schauspielerische Leistung Hüllers – „hässlich, unsympathisch, enigmatisch“ – sei „ein erneutes Wagnis“: „sperrig, überraschend und singulär“.</p>
<p><a href="https://www.tip-berlin.de/kino-stream/berlinale/berlinale-2026/rose-film-kritik-sandra-hueller/">zur tipBerlin-Filmkritik von Stefanie Dörre</a></p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-omefrw-4e281dd04290143d06a44a1b6180c5d9 hr-default  avia-builder-el-5  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mlttls5s-83de0b670f8946470f0fb580a55b293a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Link- und Literaturtipps zum Thema &#8222;Frauen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges / der Frühen Neuzeit&#8220;</h3>
<h4>Identifying Maritime Women in the Age of Sail</h4>
<p>&#8222;Identifying Maritime Women in the Age of Sail&#8220; ist ein Blog über seefahrende und seereisende Frauen in der Frühen Neuzeit – mit einer aufbereiteten Auswahl historischer Beispiele, &#8222;die auf Briefe, Tagebücher, Reiseberichte, Logbücher, Verwaltungsschriftgut aber auch zeitgenössische Darstellungen maritimer Heldinnen in Wort und Bild zurückgehen&#8220; (s. <a href="https://womensail.hypotheses.org/uber">&#8222;Über den Blog&#8220;</a>).</p>
<p>Darin finden sich u.a. Beiträge der Reihe “In Männerkleidern – Frauen in Kriegen und auf See in der Frühen Neuzeit” aus dem gleichnamigen Seminar an der Universität Trier:</p>
<ul>
<li><strong>Nils Rath: Trossfrauen in der Frühen Neuzeit – Der Fall Christian Davies </strong><br />
Nils Rath erklärt zunächst, was Trossfrauen sind (Sie begleiteten die Heere im Tross, &#8222;plünderten, handelten und pflegten die Verwundeten&#8220;) und fragt anschließend, wer diese Trossfrauenwaren, welche Herausforderungen sie sie bewältigen mussten und geht dann dem Fall einer Trossfrau nach: &#8222;Christian Davies, besser bekannt als Mother Ross, die als Trossfrau in der Wende zum achtzehnten Jahrhundert einen Lebensbericht voller detaillierter und eindrucksvoller Anekdoten hinterlassen hat.&#8220;<br />
<a href="https://womensail.hypotheses.org/1274">zu Teil 1 (oben rechts auf der Seite geht es zu Teilen 2 bis 4)</a></li>
<li><strong>Rebecca Ruf: Verlorene Identität. Frauen in Männerkleidern am Beispiel von Robert S. Kirbys Mary Ann Talbot</strong><br />
Rebecca Ruf liefert zunächst (Teil 1) einen kleinen Überblick über Frauen in Männerkleidung im frühneuzeitlichen Europa: &#8222;Dies geschah häufiger, als man denken würde, die Motive für dieses Verhalten waren vielfältig und nicht immer freiwilliger Natur.&#8220; In einem zweiten Teil analysiert und interpretiert sie eine Textquelle mit der Leitfrage, &#8222;inwieweit Geschlechterrollen im historischen Kontext disponibel erscheinen.&#8220;<br />
<a href="https://womensail.hypotheses.org/969">zu Teil 1 (oben rechts auf der Seite geht es zu Teil 2)</a></li>
<li><strong>Oksana Petruk: „Throw off the Restraint our Sex lies under“: Wie eine Frau in Männerkleidung namens Christian Davies die Geschlechterordnung zugleich herausforderte und bestätigte<br />
</strong>Auch Oksana Petruk thematisiert die Trossfrau Christian Davies, die &#8222;dreizehn Jahre ihres Lebens als Mann verkleidet agierte&#8220;, und das Phänomen &#8222;Frauen in Männerkleidung&#8220; allgemein. Anschließend wird die Quelle &#8222;The Life and Adventures of Mrs. Christian Davies&#8220; kritisch analysiert: Untersucht wird die &#8222;Vorstellung von den Geschlechterrollen&#8220; und die &#8222;Normen von Männlichkeit und Weiblichkeit sowie Modelle von romantischen Beziehungen in der damaligen Zeit&#8220;.</li>
<li><a href="https://womensail.hypotheses.org/1113">zu Teil 1 (oben rechts auf der Seite geht es zu Teil 2 und 3)</a></li>
</ul>
<h4>Von Frauen in Kriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen</h4>
<p>Anja Schöggls Magisterarbeit aus dem Jahr 2014 beinhaltet einen theoretischen Teil über Söldnerinnen und Soldatinnen und erläutert anschließend die Entstehung und Entwicklung von Söldnerheeren, &#8222;die unter Kaiser Maximilian I. entstanden&#8220;. Sind Frauen als Söldnerinnen oder Kämpferinnen im Krieg ein Phänomen der Gegenwart oder gab es sie nicht schon immer?</p>
<ul>
<li><a href="https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/239589">zur Magisterarbeit auf den Seiten der Universität Graz (PDF-Dokument)</a></li>
</ul>
<h4>Stefanie Fabian: Zwischen Schutzbedürftigkeit, Ermannung und Pragmatismus<br />
Weibliche Handlungsspielräume und Überlebensstrategien im Dreißigjährigen Krieg.</h4>
<p>Der Aufsatz von Stefanie Fabian aus dem Jahr 2024, der auf ihrer Dissertation basiert, findet sich in dem Buch &#8222;Mitten in Deutschland, mitten im Krieg. Bewältigungspraktiken und Handlungsoptionen im Dreißigjährigen Krieg&#8220;, herausgegeben von Astrid Ackermann, Markus Meumann, Julia A. Schmidt-Funke und Siegrid Westphal (Berlin/Boston 2024, S. 169-198). Fabian untersucht aus historisch-anthropologischer und genderhistorischer Perspektive die Handlungsspielräume von Frauen während des Dreißigjährigen Krieges. Wie sahen ihre alltäglichen Aufgaben unter den extremen Bedingungen des Krieges aus, wie ihr aktives Handeln in Krisen- und Bedrohungssituationen? Analysiert hat die Autorin Personalien in Leichenpredigten, Verwaltungsschriftgut und Selbstzeugnissen und strebt damit – mit konkreten Beispielen – ein vielschichtiges Spektrum weiblicher Handlungsfelder und Strategien an – über die gängigen Zuschreibungen von Frauen als bloße Opfer oder Schutzbedürftige hinaus. Ein Beitrag für die Erforschung der Geschlechtergeschichte des Krieges in der Frühen Neuzeit.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110691382-013/pdf">zur Seite des Verlags mit einem Abstract</a></li>
<li><a href="https://www.sehepunkte.de/2024/06/39076.html">Sehepunkte-Rezension des gesamten Buches</a></li>
</ul>
<h4>Waltraud Maierhofer: Hexen – Huren – Heldenweiber. Bilder des Weiblichen in Erzähltexten über den Dreißigjährigen Krieg</h4>
<p>Wie der Titel des Werks von der Literaturwissenschaftlerin Waltraud Maierhofer bereits andeutet, geht es um Texte und die damit erzeugten Bilder, wie Frauen, die zur zeit des Dreißigjährigen Krieges gelebt haben, in einer bestimmten Zeit und in bestimmten Literaturgattungen gesehen wurden: Es geht um das Bild des Weiblichen in der deutschsprachigen Literatur seit dem 18. Jahrhundert: Nach Maierhofer setzte sich seit dieser Zeit die &#8222;Vorstellung einer friedfertigen Weiblichkeit&#8220; durch: &#8222;begehrenswerte Jungfrauen, sanftmütige Ehefrauen und hingebungsvolle Mütter&#8220;. Laut Rezension der Informations- und Kommunikationsplattform für Historiker:innen H-Soz-Kult weckt die Studie &#8222;Lust sowohl auf mehr Hexen, Huren und Heldenweiber&#8220;.</p>
<p><a href="https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-7814">zur Rezension bei H-Soz-Kult</a></p>
<h4>Ab März 2026: Karen Hagemann: Vergessene Soldatinnen. Frauen im Militär und in den Kriegen Europas seit 1600.</h4>
<p>Das Buch erscheint im März 2026. Das erste von vier Kapiteln beschäftigt sich mit dem Zeitbereich der Frühen Neuzeit: Trosserinnen, Marketenderinnen und Amazonen: Frauen in den frühneuzeitlichen Heeren des 17. und 18. Jahrhunderts. Vorwort und ein großer Teil der Einleitung können auf der Seite des Suhrkamp Verlags gelesen werden.</p>
<p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/karen-hagemann-vergessene-soldatinnen-t-9783518588406">zur Seite des Suhrkamp Verlags</a></p>
</div></section></p></div><div  class='hr av-14lrqsc-645bf954091fcde6551bd2fa8053fd8d hr-default  avia-builder-el-7  el_after_av_one_full  el_before_av_one_full '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div></p>

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</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/das-historische-drama-rose-auf-der-berlinale-2026-eine-frau-im-dreissigjaehrigen-krieg/">Frauen im Dreißigjährigen Krieg – Das historische Drama „Rose“ auf der Berlinale 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ingersheim 1626: Wie Pest und Krieg ein Dorf auslöschten</title>
		<link>https://webhistoriker.de/ingersheim-1626-wie-pest-und-krieg-ein-dorf-ausloeschten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 09:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Medizingeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/ingersheim-1626-wie-pest-und-krieg-ein-dorf-ausloeschten/">Ingersheim 1626: Wie Pest und Krieg ein Dorf auslöschten</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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<section  class='av_textblock_section av-mgmdn4tc-bd447379b6a134083e130518fedc086a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Ingersheim 1626: Wie Pest und Krieg ein Dorf auslöschten</h1>
<p>Jörg Palitzsch zeichnet auf der Website der Bietigheimer Zeitung das dramatische Schicksal Ingersheims im 17. Jahrhundert nach: Was einst ein blühendes Dorf mit über 1.400 Einwohnern war, verwandelte sich durch Pestwellen und die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges in eine Geisterstadt. Besonders die Jahre ab 1626 brachten unvorstellbares Leid – in Kleiningersheim starben innerhalb weniger Monate 76 Menschen, ganze Familien wurden ausgelöscht.</p>
<p>Nach der vernichtenden Schlacht bei Nördlingen 1634 flohen die letzten Überlebenden, meist nach Bietigheim. 1639 stand Ingersheim komplett leer. Erst nach Kriegsende 1648 kehrten langsam Menschen zurück, doch das Dorf war nicht mehr dasselbe: Viele Häuser zerstört, die Bevölkerung auf ein Minimum geschrumpft. Palitzsch betont, dass unter den Neuansiedlern auch Katholiken, Calvinisten und Zuwanderer aus der Schweiz waren – ein Beleg für den tiefgreifenden Wandel, den die Katastrophe auslöste.</p>
<p><a href="https://www.bietigheimerzeitung.de/inhalt.ingersheim-als-die-pest-familien-ausloeschte.14e3919e-efa8-46b0-9fc5-a3bb4e3a6b2f.html">zur Meldung von Jörg Palitzsch auf der Website der Bietigheimer Zeitung</a></p>
</div></section></p></div><div  class='hr av-1b5at2r-e39859f6565e5b648899e9488077a94b hr-default  avia-builder-el-3  el_after_av_one_full  el_before_av_one_full '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div></p>

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<p style="text-align: center;">In Spätmittelalter und Früher Neuzeit konnten die Menschen über den Ursprung der Pest, die vom 14. bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts neben Hunger und Krieg zu den größten existentiellen Bedrohungen der Menschen zählte, nur spekulieren: Was ist die Ursache der Pest? Gibt es so etwas wie eine Ansteckung? Was kann präventiv gegen diese Krankheit getan werden? Wie sieht eine gute Therapie aus? Darüber habe ich Ende der 1990ere Jahre eine Dissertationsschrift an der Universität – GH- Essen (heute Universität Duisburg-Essen) geschrieben und 2025 veröffentlicht, gedruckt und als E-Book.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://webhistoriker.de/fruehe-neuzeit-ansichten-ueber-die-ursachen-der-pest-studie/">weitere Informationen zur Studie inkl. Leseprobe und Bestellmöglichkeiten </a></p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/ingersheim-1626-wie-pest-und-krieg-ein-dorf-ausloeschten/">Ingersheim 1626: Wie Pest und Krieg ein Dorf auslöschten</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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		<title>Kleine Geschichten aus der Frühen Neuzeit: Ein Schuhmacher im Dreißigjährigen Krieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 20:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Keine Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/leben-sterben-dreissigjaehriger-krieg_fng/">Kleine Geschichten aus der Frühen Neuzeit: &lt;br&gt;Ein Schuhmacher im Dreißigjährigen Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-32zpxn-51b8c09ff81edb484d1eb1f5b68e18b9 av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-m84elbjc-b2fa29698d4310f5138f952e23d80d63 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h4 style="text-align: center;">Kleine Geschichten aus der Frühen Neuzeit</h4>
<h1 style="text-align: center;">Ein Schuhmacher im Dreißigjährigen Krieg</h1>
<div id="attachment_8768" style="width: 512px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/sachs-schuhmacher.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8768" class="size-full wp-image-8768" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/sachs-schuhmacher.jpg" alt="Jost Amman: Schuhmacher; aus Hans Sachs / Jost Amman: Eygentliche Beschreibung aller Stände auff Erden. Frankfurt a.M. 1568 (Google Books)" width="502" height="652" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/sachs-schuhmacher.jpg 502w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/sachs-schuhmacher-231x300.jpg 231w" sizes="(max-width: 502px) 100vw, 502px" /></a><p id="caption-attachment-8768" class="wp-caption-text">Jost Amman: Schuhmacher; aus: Hans Sachs / Jost Amman: Eygentliche Beschreibung aller Stände auff Erden. Frankfurt a.M. 1568 (<a href="https://www.google.de/books/edition/Eygentliche_Beschreibung_aller_St%C3%A4nde_a/1-gtAQAAIAAJ?hl=de&amp;gbpv=0">Google Books</a>)</p></div>
<p>Tod, physische und psychische Verletzungen, Angst, Vertreibung, Flucht, Elend &#8211; das sind Begriffe, die wir mit Krieg in Verbindung bringen. Und dies nicht erst seit den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Auch Hans Heberle, ein Landwirt und Schuhmacher, der vor 400 Jahren lebte, musste einen Krieg mit all&#8216; den leidvollen Nebenerscheinungen miterleben.</p>
<p>Heberle, geboren im Frühjahr 1597 in Neenstetten (nördlich von Ulm), begann mit 14 Jahren eine Schuhmacherlehre bei seinem Vater, ging Jahre später auf Wanderschaft bis in das Gebiet zwischen der Fränkischen und der Schwäbischen Alb und kehrte im Sommer 1622 zurück.</p>
<p>Vor seiner Heirat im Oktober 1627 erwarb Heberle ein Söldgut (Haus, Hofraite, Stadel, Garten, Krautgarten und ein Viertel Gemeindeacker), führte also fortan neben seinem Schuhmacherhandwerk noch eine kleine Landwirtschaft. In der Folgezeit mußte Heberle immer wieder &#8222;Kriegsdienst&#8220; im Landesausschuß leisten.</p>
<p>Längst wütete in anderen Gebieten der sogenannte Dreißigjährige Krieg (1618-1648), der grob in vier Phasen unterteilt werden kann:</p>
<ul>
<li>böhmisch-pfälzischer Krieg (1618-23),</li>
<li>niedersächsisch-dänischer Krieg (1625-29),</li>
<li>schwedischer Krieg (1630-1635),</li>
<li>schwedisch-französischer Krieg (1635-1648).</li>
</ul>
<p><div id="attachment_4334" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/ulm.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4334" class="size-full wp-image-4334" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/ulm.jpg" alt="Ulm in einer Abbildung aus dem Jahre 1643: Matthäus Merian: Topographia Sveviae das ist Beschreib: vnd Aigentliche Abcontrafeitung der fürnembste&#091;n&#093; Stätt vnd Plätz in Ober vnd Nider Schwaben, Hertzogthum Würtenberg Marggraffschafft Baden vnd andern zu dem Hochlöbl: Schwabischen Craiße gehörigen Landtschafften vnd Orten. Frankfurt a.M. 1643, S. 200-202" width="580" height="443" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/ulm.jpg 580w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2015/03/ulm-300x229.jpg 300w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><p id="caption-attachment-4334" class="wp-caption-text">Ulm in einer Abbildung aus dem Jahre 1643: Matthäus Merian: Topographia Sveviae das ist Beschreib: vnd Aigentliche Abcontrafeitung der fürnembste[n] Stätt vnd Plätz in Ober vnd Nider Schwaben, Hertzogthum Würtenberg Marggraffschafft Baden vnd andern zu dem Hochlöbl: Schwabischen Craiße gehörigen Landtschafften vnd Orten. Frankfurt a.M. 1643, S. 200-202; Quelle: <a href="https://books.google.de/books?id=LUtXAAAAcAAJ&amp;dq=merian%20Topographia%20Sveviae%201643&amp;hl=de&amp;pg=PP1#v=onepage&amp;q=merian%20Topographia%20Sveviae%201643&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener">Google E-Books</a></p></div>Bis zur Schlacht von Nördlingen im Jahre 1634 blieb Ulm von größeren militärischen Aktionen weithin verschont. Allein einzelne Einquartierungen, so in den Jahren 1620, 1625 und 1628, waren hinzunehmen. Für die Landbevölkerung hatte dies allerdings oftmals schwerwiegende Folgen: Plünderungen und Brandschatzen ihrer Besitzungen seitens der Truppen sowie die damit einhergehende Teuerung, denn die vorhandenen Waren und Erzeugnisse mussten mit den lagernden Soldaten geteilt werden.</p>
<p>Nach dem Bündnis der Stadt Ulm mit dem schwedischen König Gustav Adolf in Frankfurt (13. Februar 1632) war Süddeutschland der Schauplatz einer ständig wechselnden Kriegslage. Immer wieder zogen Truppen durch das Ulmer Land, wiederholt wurde die Stadt durch die kaiserlichen Heere bedrängt, galt jedoch &#8211; mit Recht, wie sich in diesem Krieg zeigen sollte &#8211; als uneinnehmbar.</p>
<p>Im Anschluss an die Niederlage der Schweden in Regensburg (Juli 1634) flohen die schwedischen und weimarischen Truppen in das Ulmer Territorium und richteten dort, entgegen den Erwartungen, großen Schaden an. In dieser Zeit spitzte sich die Situation vor allem für die Landbevölkerung dramatisch zu. Die Geschehnisse um Hans Heberle und seine Familie mögen dafür ein beredtes Zeugnis sein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8222;Weil wir in [= ihn, gemeint ist Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar] aber für keinen feündt [= Feind] hielten, und wir auch von der oberkeit nicht gewarnet worden, hatten wir alles bey einand, roß und vüch und alle haußgeret, all unser armut. Da fallen sie unß in das landt, blündern uns alle auß, roß und vüch, brot, mehl salz, schmalz, tuch, leinwath, kleider und all unser armut. Sie haben die leit ubel geschlagen, etliche erschossen, erstochen und zu todt geschlagen.&#8220; (Zillhardt, Heberles &#8222;Zeytregister&#8220;, S. 148)</p>
<p>Die Bewohner Weidenstettens, unter ihnen Hans Heberle, wehrten sich zwei Tage lang gegen die zunächst für Verbündete gehaltenen Truppen, jedoch ohne Erfolg:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8222;Dan weil wir unß lang gewehret, haben sie das dorff angezündet und fünff heüsser und 5 stedel abgebrandt. [&#8230;] Da komen die reiter, etliche hundert, zu unß herein, blündern rauben und nemen alles hinweg, was sie füehren und tragen kundten, vüch und roß muß alles wegh, was sie kenden ertappen, das wenig roß und vüch in dem landt gebliben ist.&#8220; (Zillhardt, Heberles &#8222;Zeytregister&#8220;, S. 148)</p>
<p>12 Tage später gebar Anna, die Ehefrau Heberles, das 5. Kind, Bartholome &#8211; dass dies vor allem für die Frau und das Neugeborene eine enorme Belastung darstellte, braucht kaum erwähnt zu werden. Hinzu kommt, dass in der Folgezeit die Ernte eingebracht werden mußte, und dafür stand kaum noch Vieh zur Verfügung.</p>
<p>Die Niederlage der schwedischen Truppen bei Nördlingen im September 1634 und ihr Zurückweichen in Richtung Ulmer Territorium verursachte eine große Fluchtbewegung der Landbevölkerung in die Stadt Ulm.</p>
<p>Heberle, seine Frau und die fünf Kinder &#8211; 5 Tage, 23 Monate, 3 1/2, 4 1/2 und 6 Jahre alt &#8211; machten sich ebenfalls, ohne oder nur mit wenig Gepäck, auf den Weg. Mit &#8222;vüll tausendt menschen&#8220; trafen sie am Abend vor der Stadt ein, wurden jedoch erst am nächsten Morgen eingelassen. Enge und Hunger, Krankheit und Tod beherrschten das Leben in der Stadt.</p>
<p>Es war bereits die zweite Flucht nach Ulm und es sollten bis zum Jahre 1639 sollten es gar 29 Fluchten werden -, um anschließend, bei der Rückkehr, meist einen verwüsteten und geplünderten Hof vorzufinden. Zudem verloren er und seine Frau in den Jahren 1634/35 vier ihrer bis dahin fünf Kinder.</p>
<p>Heberle selbst wurde fast 80 Jahre alt. Im Frühjahr 1677 starb er und hinterließ seine Chronik, das sogenannte &#8222;Zeytregister&#8220;, aus dem diese Beschreibungen stammten.</p>
</div></section></div>
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<p><strong>Zillhardt, Gerd:</strong> Der Dreißigjährige Krieg in zeitgenössischer Darstellung. Hans Heberles &#8222;Zeytregister&#8220;(1618-1672). Aufzeichnungen aus dem Ulmer Territorium (Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm, Bd. 13). Ulm 1975</p>
<h3><strong>Links</strong></h3>
<p><a title="Krieg, Hunger und Pest – Ulm im Dreißigjährigen Krieg" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-hunger-pest/">Ulmer Monatsblatt online<br />
</a>Krieg, Hunger und Pest in Ulm zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges mit Schilderungen zu Politik, Wirtschaft, Religion, Gesellschaft und Medizin</p>
<p><a title="Stichwort: Dreißigjähriger Krieg" href="https://webhistoriker.de/tag/dreissigjaehriger-krieg/">Alle Beiträge von WebHistoriker.de über den Dreißigjährigen Krieg</a></p>
</div></section></div>

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</div></section></div>
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		<title>Chronik: 17. Jahrhundert – 1618</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 14:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmisch-Pfälzischer Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Confoederatio Bohemica]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst von Mansfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich V. von der Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Prager Fenstersturz]]></category>
		<category><![CDATA[Schlacht am Weißen Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Tilly]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1618-dreissigjaehriger-krieg/">Chronik: 17. Jahrhundert – 1618</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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<p><strong>1618: Prager Fenstersturz</strong></p>
<blockquote>
<p>Der Prager Fenstersturz gilt als Auslöser des Dreißigjährigen Krieges. Vorangegangen waren eine Reihe von gegenreformatorischen Aktionen Ferdinands von der Steiermark, seit 1617 König von Böhmen. Die Protestanten riefen eine Versammlung der evangelischen Stände nach Prag ein. Der Kaiser schickte daraufhin Abgesandte nach Prag, die jedoch aus dem Fenster der Prager Burg geworfen wurden.</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/der-dreissigjaehrige-krieg/">zum Artikel &#8222;Der Dreißigjährige Krieg&#8220;</a></p>
</blockquote>
<p><strong>1618-1648: Dreißigjähriger Krieg</strong></p>
<blockquote>
<p>Der Dreißigjährige Krieg war eher eine “Kriegszeit” als ein klar abgrenzbarer Krieg zwischen zwei oder mehr Kriegsparteien, eine “Kriegsverdichtung” (Johannes Burkhardt), deren einzelne Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen selbst Zeitgenossen nicht mehr auseinander halten konnten. In den 30 Jahren gab es, grob gesprochen, vier Kriegsphasen: den Böhmisch-pfälzischen Krieg (1618–1623), den Dänisch-niedersächsischen Krieg (1623–1629), den Schwedischen Krieg (1630–1635) und den Schwedisch-Französischen Krieg (1635–1648).</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/der-dreissigjaehrige-krieg/">zum Artikel &#8222;Der Dreißigjährige Krieg&#8220;</a></p>
</blockquote>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1618-dreissigjaehriger-krieg/">Chronik: 17. Jahrhundert – 1618</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chronik: 17. Jahrhundert &#8211; 1630</title>
		<link>https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1630-schwedischer-krieg-friede-von-prag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 14:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Breitenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Friede von Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav II. Adolf]]></category>
		<category><![CDATA[Lützen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedischer Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1630-schwedischer-krieg-friede-von-prag/">Chronik: 17. Jahrhundert &#8211; 1630</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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<p><strong>1630-1635: Dreißigjähriger Krieg: Schwedischer Krieg / Breitenfeld / Lützen / Friede von Prag</strong></p>
<blockquote>
<p>König Gustav II. Adolf von Schweden griff 1630 in den Krieg ein. Über seine Motive ist sich die historische Wissenschaft nicht ganz einig. Es war wohl eine Mischung aus religiösen, politischen und persönlichen Absichten&#8230;</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/der-dreissigjaehrige-krieg/">zum Artikel &#8222;Der Dreißigjährige Krieg&#8220;</a></p>
</blockquote>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1630-schwedischer-krieg-friede-von-prag/">Chronik: 17. Jahrhundert &#8211; 1630</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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		<item>
		<title>Chronik: 17. Jahrhundert &#8211; 1635</title>
		<link>https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1635-schwedisch-franzoesischer-krieg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 14:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Richelieu]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedisch-Französischer Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1635-schwedisch-franzoesischer-krieg/">Chronik: 17. Jahrhundert &#8211; 1635</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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<p><strong>1635: Wattenscheid brennt nieder</strong></p>
<blockquote>
<p>Wattenscheid war zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Ort mit eingeschränkten Stadtrechten, eine sogenannte Freiheit.</p>
</blockquote>
<p><strong>1635–1648: Dreißigjähriger Krieg: Schwedisch-Französischer Krieg</strong></p>
<blockquote>
<p>Der Kriegseintritt Frankreichs auf der Seite der Schweden leitete die letzte Phase eines Krieges ein, der fortan ein nur schwerlich einzuordnenedes Konglomerat an kleineren Auseinandersetzungen darstellte. Schon die Ausgangslage mutet befremdlich an, zeigt aber auch, dass der Drießigjährige Krieg schon lange kein Religionskrieg mehr war&#8230;</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/der-dreissigjaehrige-krieg/">zum Artikel &#8222;Der Dreißigjährige Krieg&#8220;</a></p>
</blockquote>
</div></section></div>
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		<item>
		<title>Literatur zu einzelnen Ereignissen / Themen der Frühen Neuzeit</title>
		<link>https://webhistoriker.de/literatur-ereignisse-fruehe-neuzeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/literatur-ereignisse-fruehe-neuzeit/">Literatur zu einzelnen Ereignissen / Themen der Frühen Neuzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-av_one_full-a2cef933b0a555f25d1e39b22a8e9dae av_one_full  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-m70ta24f-95e1df2551962715c3a37c071d75daa2 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Literatur zu einzelnen Ereignissen / Themen der Frühen Neuzeit</h1>
<p>Die Liste bietet einen kleinen Überblick der Literatur zur Geschichte einzelner Ereignisse der Frühen Neuzeit &#8211; völlig subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird nach und nach erweitert.</p>
<ul>
<li><strong><a title="Literatur: Kriege und Unruhen in der Frühen Neuzeit" href="https://webhistoriker.de/literatur-kriege-staendische-unruhen/">Kriege und Unruhen in der Frühen Neuzeit</a></strong><br />
darin: Literatur zum Bauernkrieg und anderen ständischen Unruhen/Konflikten und zum Dreißigjährigen Krieg</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a title="Literatur: Hexenwesen in der Frühen Neuzeit" href="https://webhistoriker.de/literatur-hexenwesen-in-der-fruehen-neuzeit/">Hexenwesen</a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a title="Literatur: Musik in der Frühen Neuzeit" href="https://webhistoriker.de/literatur-musik-in-der-fruehen-neuzeit/">Musik in der Frühen Neuzeit<br />
</a></strong>Empfehlenswerte und auch für Musiklaien lesbare Bücher zum Thema Musik in der Frühen Neuzeit.</li>
</ul>
</div></section></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Krieg, Hunger und Pest &#8211; Ulm im Dreißigjährigen Krieg</title>
		<link>https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-hunger-pest/</link>
					<comments>https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-hunger-pest/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Pest]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-hunger-pest/">Krieg, Hunger und Pest &#8211; Ulm im Dreißigjährigen Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-lfpcvgb5-0a00f75e4473de5276480d58b3fb2da4 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Krieg, Hunger und Pest &#8211; Ulm im Dreißigjährigen Krieg</h1>
<p>Dies ist ein fiktiver Nachrichtenblog aus dem Januar 1636. Ulm war umgeben von den Wirren des Dreißigjährigen Krieges, der einherging mit Hunger und der Pest&#8230; Meldungen aus der Politik sind hier ebenso zu finden wie Nachrichten aus Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Die Meldungen im Überblick:</p>
<h3>Allgemein</h3>
<ul>
<li><strong>Pest in Ulm flaut ab</strong><br />
Nach Mitteilung des Collegium Medicum unserer Stadt zeichnet sich ein Zurückweichen der Pest ab. In den vergangenen sieben Tagen gab es nur noch zwei Todesfälle. Ob die Seuche nun vollends zum Stillstand kommt, kann beim derzeitigen Kenntnisstand nicht gesagt werden.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Pest in Ulm flaut ab" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-pest/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<h3>Politik</h3>
<ul>
<li><strong>Kaiserliche Truppen bereits kurz vor Geislinger Vogtei?</strong><br />
Handelsleute haben unlängst berichtet, dass die kaiserlichen Truppen in Richtung Obere Herrschaft unterwegs seien. In der Geislinger Vogtei aber auch um Langenau eilen bereits Gerüchte einem möglichen Einfall der kriegerischen Truppen voraus.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjähriger Krieg: Kaiserliche Truppen bereits kurz vor Geislinger Vogtei?" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-truppen/">zum Artikel</a></li>
<li><strong>Der Krieg in und um Ulm: ein Rückblick</strong><br />
Die Hoffnung auf Frieden scheint sich nicht zu erfüllen. Neueste Nachrichten berichten von dem Vormarsch der kaiserlichen Truppen in das Ulmer Land, von Plünderungen und gelegten Feuern. Kommt jetzt, da die Pest zu verschwinden scheint, eine andere Plage umso härter auf uns zu?<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Der Krieg in und um Ulm – ein Rückblick" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-rueckblick/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<h3>Kirche</h3>
<ul>
<li><strong>Kirchenbesuch in Zeiten der Pest?</strong><br />
In den vergangenen Monaten war es wiederholt zu Diskussionen über das Abhalten von Gottesdiensten zu Pestzeiten gekommen. Fördert der Besuch der Kirche das Ausbreiten der Seuche?<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Kirchenbesuch in Zeiten der Pest?" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-kirchenbesuch/">zum Artikel</a></li>
<li><strong>Die Neujahrsrede Konrad Dieterichs</strong><br />
Die Rede unseres Münsterpredigers Konrad Dieterichs hat für Aufsehen gesorgt: Er erinnerte noch einmal an die Hauptursache der Pest (Gott), an die Leiden der vergangenen Monate, an die Verstorbenen und an die Notwendigkeit zur Dankbarkeit dem Schöpfer gegenüber.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Die Neujahrsrede Konrad Dieterichs" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjahriger-krieg-konrad-dieterich/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<h3>Wirtschaft</h3>
<ul>
<li><strong>Bewirtschaftung der Felder in Gefahr</strong><br />
Können die Felder in diesem Jahr bestellt werden? Wird die Stadt Ulm, werden ihre Einwohner und die des Umlandes genug zu essen bekommen? Diese Fragen stellen sich angesichts der Kriegsschäden und der vielen Opfer der Pest.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Bewirtschaftung der Felder in Gefahr" href="https://webhistoriker.de/dreissigjaehriger-krieg-ulm-felderbewirtschaftung/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<h3>Gesellschaft</h3>
<ul>
<li><strong>Hans Heberle und Joseph Furttenbach zwischen Krieg, Hunger und Pest</strong><br />
Während der Ulmer Bauherr und Architekt Joseph Furttenbach am 27. August 1634 starkes Schießen von der Schlacht bei Nördlingen hörte, machte sich der Seldner Hans Heberle mit seiner Familie auf den langen, beschwerlichen Fußmarsch auf.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Hans Heberle und Joseph Furttenbach zwischen Krieg, Hunger und Pest" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-zeitzeugen/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<h3>Medizin</h3>
<ul>
<li><strong>Pest in Ulm flaut ab<br />
</strong>Nach Mitteilung des Collegium Medicum unserer Stadt zeichnet sich ein Zurückweichen der Pest ab. In den vergangenen sieben Tagen gab es nur noch zwei Todesfälle. Ob die Seuche nun vollends zum Stillstand kommt, kann beim derzeitigen Kenntnisstand nicht gesagt werden.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Pest in Ulm flaut ab" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-pest/">zum Artikel</a></li>
<li><strong>Über die Ursachen der Pest nach Ansicht der Gelehrten</strong><br />
Nach Meinung berühmter Gelehrter hat die Pest vornehmlich drei Ursachen: Gott, eine verdorbene Luft und die Disposition des Menschen.<br />
<a title="Ulm im Dreißijährigen Krieg: Über die Ursachen der Pest nach Ansicht der Gelehrten" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-ursachen-der-pest/">zum Artikel</a></li>
<li><strong>Die Lehre von den Säften und Qualitäten</strong><br />
In den Schriften der großen Mediziner Hippokrates, Galen und Avicenna ist ein ausgedehntes Viererschema zu erkennen, welches sich vorzüglich eignet, die menschliche Konstitution zu erklären.<br />
<a title="Ulm im Dreißigjährigen Krieg: Die Lehre von den Säften und Qualitäten" href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-saeftelehre/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<p>Die Ereignisse, von denen in den fiktiven Nachrichten die Rede ist, sind verschiedenen Quellen entnommen, hauptsächlich:</p>
<ul>
<li>Zillhardt, Gerd: Der Dreißigjährige Krieg in zeitgenössischer Darstellung. Hans Heberles &#8222;Zeytregister&#8220; (1618-1672). Aufzeichnungen aus dem Ulmer Territorium. (=Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm, hrsg. v. Stadtarchiv Ulm, Bd. 13) Ulm 1975</li>
<li>Furttenbach, Joseph d.Ä.: Cronica oder historische Beschreibung, was sich&#8230; in Ulm u. etlichen anderen Orten 1620 bis 1635&#8230; verloffen und zugetragen hat. 3 Bde. Hss. Stadtarchiv Ulm</li>
<li>Dieterich, Konrad: (&#8230;) Neujahrspredigt. Januar 1636</li>
</ul>
<p>Dieser fiktive Nachrichtenblog basiert auf einer Hausarbeit, die ich 1994 im Fachbereich Geschichte der Universität &#8211; Gesamthochschule &#8211; Essen bei Herrn Prof. Dr. Paul Münch geschrieben hatte.</p>
</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/ulm-dreissigjaehriger-krieg-hunger-pest/">Krieg, Hunger und Pest &#8211; Ulm im Dreißigjährigen Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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