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	<title>Krieg Archive - WebHistoriker</title>
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	<description>Ein Portal zur Geschichte der Frühen Neuzeit</description>
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		<title>Geschichte des Bauernkriegs 1525</title>
		<link>https://webhistoriker.de/geschichte-des-bauernkriegs-1525/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 06:39:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauernkrieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/geschichte-des-bauernkriegs-1525/">Geschichte des Bauernkriegs 1525</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-26uf5h-19dbfdadeae9c9c69995bea578360cb3 av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-mc7ebp5q-125e9ab02ea8892e9ee71dde57da0f94 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Geschichte des Bauernkriegs 1525</h1>
<h2>Zwischen Hoffnung und Gewalt: Wie und warum deutsche Bauern gegen Feudalherrschaft, alte Kirche und soziale Ungleichheit rebellierten – und damit scheiterten</h2>
<p><strong>Der Bauernkrieg war eine der größten Erhebungen der Frühen Neuzeit. Getrieben von sozialer Not, dem Wunsch nach mehr Gerechtigkeit, einem besseren Leben in Freiheit sowie einem religiösen Wandel forderten vornehmlich Bauern, aber auch Handwerker und weitere einfache Bürger tiefgreifende Veränderungen. Was als Protest gegen drückende Abgaben und feudale Willkür begann, entwickelte sich rasch zu einem (teilweise auch gewalttätigen) Aufstand in großen Teilen des Heiligen Römischen Reichs. Letztlich wurden die Aufständischen brutal niedergeschlagen.</strong></p>
<div id="attachment_9494" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9494" class="wp-image-9494 size-full" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/FXH13359-dunkel.jpg" alt="Burg Altenstein (Unterfranken), die im Bauernkrieg beschädigt wurde. Bild: Michael Schnell" width="1200" height="800" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/FXH13359-dunkel.jpg 1200w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/FXH13359-dunkel-300x200.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/FXH13359-dunkel-1030x687.jpg 1030w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/FXH13359-dunkel-768x512.jpg 768w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/FXH13359-dunkel-705x470.jpg 705w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-9494" class="wp-caption-text">Burg Altenstein (Unterfranken), die im Bauernkrieg beschädigt wurde. Bild: Michael Schnell</p></div>
<p>Wir befinden uns im Zeitraum um 1500, aus heutiger Sicht mitten im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit. Mit der Eroberung Konstantinopels (heute Istanbul) im Jahre 1453 avancierte das Osmanische Reich zu einer Großmacht, die sich auch Richtung Europa auszudehnen vermochte. Zur selben Zeit entwickelte der in Mainz geborene Johannes Gutenberg (1400-1468) den Buchdruck mit beweglichen Lettern. Gerade mit Blick auf die Reformation und den Bauernkrieg sollte diese Erfindung eine mächtige Rolle spielen, da nun massenhaft Flugblätter produziert werden konnten. 1492 eroberte Christoph Kolumbus (um 1451-1506) Amerika – und wenngleich er sich ganz woanders wähnte, war dies für den europäischen Raum das Momentum, seine Fühler in Richtung anderer Kontinente auszustrecken. Zusammen mit der Reformation ab 1517 sind damit die wichtigsten Merkmale genannt, die das Ende des Mittelalters und den Beginn der Frühen Neuzeit markieren sollten – wenngleich immer wieder Diskussionen um die zeitlichen Grenzen aufkommen, zuletzt v.a. durch Prof. Dr. Bernhard Jussen (Goethe-Universität Frankfurt am Main, siehe seinen Artikel in <a href="https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/index-2025-3.html">SPIEGEL Geschichte 3/2025</a> oder als <a href="https://www.spiegel.de/geschichte/geschichtsforschung-warum-das-mittelalter-erst-vor-250-richtig-jahren-begann-a-ad94b5dd-39d1-4b75-8d16-f30ef0fda64d">Spiegel-Plus-Artikel</a>).</p>
<p>Die Menschen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation lebten in einer Ständegesellschaft, die aus Geistlichen, Adeligen, den Bürgern in der Stadt und den Bauern auf dem Land bestand. Sie waren nicht gleich vor dem Gesetz und hatten dies auch lange Zeit so akzeptiert. Jeder und alles hatte seinen angestammten Platz – wie in der Schöpfung Gottes so auch in der Gesellschaft. Die einzelnen Stände waren jedoch nicht starr, sondern unterteilten sich wiederum in verschiedene Gruppen: Beispielsweise gab es Unterschiede zwischen dem höheren und dem niederen Adel, zwischen dem Vollbauern mit relativer Unabhängigkeit und dem deutlich untergeordneten Bauern sowie zwischen Gesellen und Knechten. Zudem waren alle Abhängigkeitsverhältnisse regional sehr unterschiedlich.</p>
<p>Und doch gab es um 1500 Unzufriedenheit mit dieser festgelegten Ordnung, wenngleich eine grundsätzliche Ablehnung des „Systems” zunächst oft nicht im Vordergrund stand. Im Vorfeld des Bauernkrieges klagten viele Bauern beispielsweise über die Höhe der Abgaben an die Grundherren oder darüber, dass sie den Wald in einem bestimmten Gebiet nicht länger für die Tiere oder für den Holzeinschlag nutzen durften.</p>
<h3><strong>Erhebungen der Bauern vor dem Bauernkrieg</strong></h3>
<p>„Der Bauernkrieg entstand keineswegs aus dem Nichts“, erklärt Lyndal Roper in ihrem aktuellen Buch über den Bauernkrieg (Roper: Für die Freiheit, 2024, S. 23). Aber was entsteht schon ohne Vorgeschichte? Gemeint sind einzelne Aufstände wie der von 1476 in Niklashausen, einer kleinen Siedlung südwestlich von Würzburg. Der Schafhirte Hans Behem hatte nach einer Marienerscheinung ein Ende der Abgaben und Dienste für die Oberen (Geistliche und Adelige) gefordert und zahlreiche Anhänger gefunden – es ist von ca. 16.000 Personen die Rede (ebd., S. 24). Der Aufstand wurde niedergeschlagen, es gab etliche Tote und viele Gefangene.</p>
<p>Um 1500 kam es zu einer Häufung von Auflehnungen im heutigen Südwestdeutschland: 1491/92 bei Kempten im Allgäu, 1493 bei Schlettstadt im Elsass, 1496 in Ochsenhausen (zwischen Ulm und Memmingen), 1502 im Herrschaftsgebiet von Speyer.</p>
<div id="attachment_9388" style="width: 1176px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9388" class="size-full wp-image-9388" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/Bundschuhfahne_Holzschnitt_1539_Petrarcas_Trostspiegel.jpg" alt="Aufständische Bauern mit Bundschuhfahne umzingeln einen Ritter. Holzschnitt des sog. Petrarca-Meisters aus dem Trostspiegel, 1539. (Wikimedia commons, public domain; User Rosenzweig)" width="1166" height="720" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/Bundschuhfahne_Holzschnitt_1539_Petrarcas_Trostspiegel.jpg 1166w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/Bundschuhfahne_Holzschnitt_1539_Petrarcas_Trostspiegel-300x185.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/Bundschuhfahne_Holzschnitt_1539_Petrarcas_Trostspiegel-1030x636.jpg 1030w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/Bundschuhfahne_Holzschnitt_1539_Petrarcas_Trostspiegel-768x474.jpg 768w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/Bundschuhfahne_Holzschnitt_1539_Petrarcas_Trostspiegel-705x435.jpg 705w" sizes="(max-width: 1166px) 100vw, 1166px" /><p id="caption-attachment-9388" class="wp-caption-text">Aufständische Bauern mit Bundschuhfahne umzingeln einen Ritter. Holzschnitt des sog. Petrarca-Meisters aus dem Trostspiegel, 1539. (Wikimedia commons, public domain; User Rosenzweig)</p></div>
<p>Bei dem letztgenannten Aufstand trat ein Anführer in Erscheinung, der bei ähnlichen Vorkommnissen in Erscheinung treten sollte: Joß Fritz, ein Bauer aus Untergrombach. Es war der Beginn der Bundschuh-Bewegung. Der Bundschuh war ein Riemen-Lederschuh, der von den Bauern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit getragen wurde. An der Wende des 15. zum 16. Jahrhundert wurde der Schuh zunehmend zum Sinnbild aufständischer Bauern. Der Bundschuh bezeichnete „eine Gruppe von geplanten Aufständen am Oberrhein, die allerdings nicht zum Ausbruch gekommen sind“ – und die Bewegung um Joß Fritz in Untergrombach war wohl die „radikalste und folgenreichste“ (Zitate nach Blickle/Adam: Bundschuh, 2004, S. 7).</p>
<p>Bei diesen Ereignissen ging es nicht nur um soziale Angelegenheiten, auch die religiöse Komponente ist nicht zu unterschätzen – nach Schwerhoff erreichte die Volksfrömmigkeit um 1500 ihren Höhepunkt (Der Bauernkrieg, 2024, S. 29). Gleichzeitig nahm das Misstrauen gegenüber der großen Kirche und dem hohen Klerus zu, insbesondere was ihre Reichtümer, ihre Besitztümer und Ländereien sowie um die an sie zu erbringenden Abgaben betraf. „Frömmigkeit und tief verwurzelter Antiklerikalismus gingen Hand in Hand“, schreibt Lyndal Roper dazu (Für die Freiheit, 2024, S. 27).</p>
<p>Die zunehmenden Aufstände werden oft als Vorboten des Bauernkrieges bezeichnet, allerdings sollten sie „nicht als Krisensymptom verstanden werden, das notwendigerweise auf die Geschehnisse von 1525 hinführte“ (Schwerhoff: Der Bauernkrieg, 2024, S. 32).</p>
<p>Tatsächlich müssen noch weitere Faktoren berücksichtigt werden, die dem Bauernkrieg vorausgingen. So haben, wenn auch nicht alle Bauern, so doch deren „Wortführer“, aus den Anfängen der Reformation ihre Lehren gezogen und Hoffnungen geweckt. Ein unerschrockener Augustinermönch namens Martin Luther hat sich mit seinen Schriften – den 95 Thesen von 1517 sowie den Schriften „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche“, „An den christlichen Adel deutscher Nation“ und „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ von 1520 – getraut, sich gegen die katholischen Lehren, den Klerus und die weltliche Obrigkeit aufzulehnen. Er sprach von Freiheit, von der Nutzlosigkeit des Mönchtums, von Rechten, die auch den Laien zustehen sollten. Das machte Mut – erzeugte jedoch später große Enttäuschung, als sich Luther gegen „die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ (Schrift aus dem April 1525, <a href="https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000001504?lang=de">online lesbar im &#8222;bavarikon&#8220;</a>, einem Onlineportal des Freistaats Bayern) stellte.</p>
</div></section><br />

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<h2>Die einzelnen Artikel zum Bauernkrieg</h2>
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<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-9397" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-beginn-karte-300x192.jpg" alt="Gebiet (orange), in dem der Bauernkrieg seinen Anfang genommen hat. Karte: Michael Schnell" width="120" height="77" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-beginn-karte-300x192.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-beginn-karte.jpg 508w" sizes="(max-width: 120px) 100vw, 120px" />Der Bauernkrieg begann im Südwesten des Reiches: Ein Mann der ersten Bauernkriegs-Stunde war Hans Müller, geboren um 1490 wahrscheinlich in Bulgenbach, einer Siedlung im Landkreis Waldshut (Südschwarzwald). Über ihn gibt es eine Erzählung und einen Roman, auch ein Verein wurde vor über 40 Jahren in Bulgenbach gegründet. Müller trat wohl ab August 1524 in Erscheinung &#8230;</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/beginn-des-bauernkriegs-orte-und-personen/">zum Artikel &#8222;Beginn des Bauernkriegs&#8220;</a></p>
</div></section></div>

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<h3>Memminger Bundesordnung und 12 Artikel – Was wollten die Bauern eigentlich? Was waren ihre Ziele? Und warum gerade jetzt?</h3>
<p>Eigentlich ging es den Bauern zu Beginn des 16. Jahrhunderts gar nicht so schlecht: Keine Wirtschaftskrise und auch die Macht der Herrschenden mitsamt den Abgaben und Diensten, die die Bauern zu leisten hatten, waren in Teilen des Reichs größer bzw. höher, in denen es keine Bauernaufstände gab. Was also führte zu den Aufständen der Bauern?</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/bauernkrieg-memminger-bundesordnung-und-12-artikel-was-wollten-die-bauern-eigentlich-was-waren-ihre-ziele-und-warum-gerade-jetzt/">zum Artikel &#8222;Memminger Bundesordnung und 12 Artikel&#8220;</a></p>
</div></section></div>

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<h3>Bauernhaufen ziehen durch das Land: Weiterer Verlauf des Bauernkrieges und Niederschlagung der Aufständischen</h3>
<p>Die Unruhen breiteten sich im weiteren Verlauf des Jahres 1524 auf die genannten Gebiete Südwestdeutschlands aus: von Stühlingen aus Richtung Norden bis über Villingen, im Hegau und im Klettgau. Bis zum Ende des Winters im März 1525 gab es Aufstände im Gebiet Richtung Norden und deutlich Richtung Osten. Von der Trennung von Donau und Lech aus ging es für die sogenannten Bauernhaufen Richtung Süden bis ins Allgäu, ab April 1525 Richtung Nord/Nordost.</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/bauernhaufen-ziehen-durch-das-land-weiterer-verlauf-des-bauernkrieges-und-niederschlagung-der-aufstaendischen/">zum Artikel &#8222;Bauernhaufen ziehen durch das Land&#8220;</a></p>
</div></section></div>

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<p>Fast die Hälfte der klösterlichen Einrichtungen wurde in den Gebieten der Bauernkriegs-Ereignisse von den Aufständischen angegriffen, meist geplündert, etliche auch zerstört. Ungefähr 70.000 Tote hatte es gegeben, vornehmlich niedergeschlagene Aufständische. Was wurde aus ihren Zielen? Und was bedeuteten die Erhebungen der Bauern für ihr Verhältnis zu den Grundherren?</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/bauernhaufen-ziehen-durch-das-land-weiterer-verlauf-des-bauernkrieges-und-niederschlagung-der-aufstaendischen/">zum Artikel &#8222;Nachklang – Ein kleines Fazit zum Bauernkrieg&#8220;</a></p>
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<p><strong>Schwerhoff, Gerd:</strong> Der Bauernkrieg. Geschichte einer wilden Handlung. Verlag C.H.Beck, München 2024. 724 S., 34,- EUR. (als Kindle-Version: 26,99 EUR)</p>
<p><strong>Roper, Lyndal:</strong> Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525. Aus dem Englischen von Holger Fock und Sabine Müller. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2024, 672 S., 36,- EUR (als Kindle-Version: 24,99 EUR)</p>
<p><strong>Kaufmann, Thomas: </strong>Der Bauernkrieg. Ein Medienereignis. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2024, 544 S., 35,- EUR (als Kindle-Version: 27,99 EUR)</p>
<ul>
<li><a href="https://webhistoriker.de/aktuelle-literatur-zum-bauernkrieg-1524-25/">Eine Besprechung aller drei Bücher bei WebHistoriker.de</a></li>
</ul>
<p>außerdem:</p>
<p><strong>Blickle, Peter und Thomas Adam (Hg.):</strong> Bundschuh. Untergrombach 1502, das unruhige Reich und die Revolutionierbarkeit Europas. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2004, 296 S.</p>
<p><strong>Peter Blickle: </strong>Der Bauernkrieg. Die Revolution des Gemeinen Mannes. 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. C. H. Beck, München 2012 144 S.</p>
</div></section></div>
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<p style="text-align: center;"><a href="https://webhistoriker.de/aktuelle-literatur-zum-bauernkrieg-1525/">&gt; Aktuelle Literatur zum Bauernkrieg 1525: Thomas Kaufmann, Lyndal Roper, Gerd Schwerhoff</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://webhistoriker.de/linktipps-zum-bauernkrieg-1525/">&gt; Linktipps zu wissenschaftlichen Beiträgen </a></p>
</div></section></div>
<div  class='flex_column av-bsdjsl-9d138683d8d32e8b537a380c7c961bb6 av_one_full  avia-builder-el-28  el_after_av_one_full  el_before_av_one_half  first flex_column_div  column-top-margin'     ><style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-bgpgc5-3ceda3757182e78aa37057ad8b9c7faf">
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<div  class='flex_column av-79f7it-2fcfc179ab72a3fe3b67399de9e9d07a av_one_half  avia-builder-el-30  el_after_av_one_full  el_before_av_one_half  first flex_column_div  column-top-margin'     ><p><div  class='hr av-6izcjp-df510eccc7a60c18003f0d29f86e8489 hr-short  avia-builder-el-31  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  hr-left'><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mk2x3763-885af4e76c34339e310e27c8af2873d1 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ></div></section></p></div><div  class='flex_column av-3jsgsl-c42aa2345540d8a3139771c26c8a3d59 av_one_half  avia-builder-el-33  el_after_av_one_half  avia-builder-el-last  flex_column_div  column-top-margin'     ><p><div  class='hr av-22ao39-c3822ae0be56727091072eb23a8869c9 hr-short  avia-builder-el-34  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  hr-right'><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mk2x4em8-fb8c4c2536571e624ae8876b357cfd58 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p style="text-align: right;"><a href="https://webhistoriker.de/beginn-des-bauernkriegs-orte-und-personen/">zum nächsten Kapitel: Beginn des Bauernkrieges 1525 – Orte und Personen</a></p>
</div></section></p></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/geschichte-des-bauernkriegs-1525/">Geschichte des Bauernkriegs 1525</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Altenaer Theologe Johannes Claßen erforscht Lutheraner im Dreißigjährigen Krieg</title>
		<link>https://webhistoriker.de/altenaer-theologe-johannes-classen-erforscht-lutheraner-im-dreissigjaehrigen-krieg/</link>
					<comments>https://webhistoriker.de/altenaer-theologe-johannes-classen-erforscht-lutheraner-im-dreissigjaehrigen-krieg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 14:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reformation]]></category>
		<category><![CDATA[Religion/Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/altenaer-theologe-johannes-classen-erforscht-lutheraner-im-dreissigjaehrigen-krieg/">Altenaer Theologe Johannes Claßen erforscht Lutheraner im Dreißigjährigen Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-2j9z5x-31438d51f19152c52f86b1d990894f7f av_one_full  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div  '     ><p><div  class='av-post-metadata-container av-mgmgj0m9-1e329f8662e1fc778cea1dbd12471489 av-metadata-container-align-left  avia-builder-el-1  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  av-metadata-container-2'><div class='av-post-metadata-container-inner'><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-meta-content"><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-published"><span class="av-post-metadata-published-date" >24. November 2025</span></span><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-separator">/</span><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-category"><span class="av-metadata-before av-metadata-before-categories">in</span><span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/artikel/" >Artikel</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/dreissigjaehriger-krieg/" >Dreißigjähriger Krieg</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/religion-theologie/kirchengeschichte/" >Kirchengeschichte</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/religion-theologie/reformation/" >Reformation</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/religion-theologie/" >Religion/Theologie</a></span></span></span></div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mgmdn4tc-bd447379b6a134083e130518fedc086a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Altenaer Theologe Johannes Claßen erforscht Lutheraner im Dreißigjährigen Krieg</h1>
<p>Wie Volker Heyn im Altenaer Kreisblatt (online: come-on.de) berichtet, widmet sich der 28‑jährige Theologe Johannes Claßen einer detaillierten Untersuchung zur Lebenswelt lutherischer Gemeindemitglieder in Altena zwischen 1612 und 1640. Für seine Doktorarbeit mit dem Arbeitstitel „Die Altenaer Kirchenordnung von 1626 – Eine sozial-, verfassungs- und liturgiegeschichtliche Untersuchung“ arbeitet Claßen direkt an den Originalquellen: handschriftliche Kirchenordnungen im westfälischen Kirchenarchiv in Münster, Urkunden aus dem Altenaer Kreisarchiv und liturgische Texte, die Gebete, Kirchenlieder und gottesdienstliche Abläufe jener Zeit dokumentieren.</p>
<p>Claßen, Sohn eines ehemaligen Altenaer Pfarrers, hat nach Studien in Bonn und Münster sein erstes theologisches Examen abgelegt und nutzt ein Sondervikariat der westfälischen Landeskirche, um Forschung und Promotion zu verbinden. Sein Ansatz ist bewusst archivalisch: Er transkribiert und übersetzt die 400 Jahre alten Dokumente selbst, statt sich auf spätere Sekundärtexte zu stützen. Ziel ist es, die Situation der wenigen lutherischen Gemeinden in der Grafschaft Mark zu rekonstruieren und die Auswirkungen von Reformation und Gegenreformation auf Alltag, Gemeindeleben und kirchliche Verfasstheit zu beleuchten.</p>
<p>Ein Auszug aus der Arbeit ist bereits im Jahrbuch für westfälische Kirchengeschichte erschienen; die vollständige Dissertation soll am 25. November 2026, dem 400. Jahrestag der Altenaer Kirchenordnung, veröffentlicht werden. Claßens Forschung verspricht neue Einblicke in regionale Kirchengeschichte und die Praxis des Glaubens in einer konfliktreichen Epoche.</p>
<p><a href="https://www.come-on.de/lennetal/altena/johannes-classen-erforscht-die-altenaer-kirchenordnung-von-1626-94049934.html">zum Artikel von Volker Heyn im Altenaer Kreisblatt (online: come-on.de)</a></p>
</div></section></p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/altenaer-theologe-johannes-classen-erforscht-lutheraner-im-dreissigjaehrigen-krieg/">Altenaer Theologe Johannes Claßen erforscht Lutheraner im Dreißigjährigen Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI enthüllt neue Details zur Aidenbacher Bauernschlacht von 1706</title>
		<link>https://webhistoriker.de/ki-enthuellt-neue-details-zur-aidenbacher-bauernschlacht-von-1706/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI)]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://webhistoriker.de/?p=11711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/ki-enthuellt-neue-details-zur-aidenbacher-bauernschlacht-von-1706/">KI enthüllt neue Details zur Aidenbacher Bauernschlacht von 1706</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-2j9z5x-31438d51f19152c52f86b1d990894f7f av_one_full  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div  '     ><p><div  class='av-post-metadata-container av-mgmgj0m9-1e329f8662e1fc778cea1dbd12471489 av-metadata-container-align-left  avia-builder-el-1  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  av-metadata-container-3'><div class='av-post-metadata-container-inner'><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-meta-content"><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-published"><span class="av-post-metadata-published-date" >24. November 2025</span></span><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-separator">/</span><span class="av-post-metadata-content av-post-metadata-category"><span class="av-metadata-before av-metadata-before-categories">in</span><span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/artikel/" >Artikel</a></span>, <span class="av-post-metadata-category-link" ><a href="https://webhistoriker.de/category/kuenstliche-intelligenz-ki/" >Künstliche Intelligenz (KI)</a></span></span></span></div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mgmdn4tc-bd447379b6a134083e130518fedc086a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>KI enthüllt neue Details zur Aidenbacher Bauernschlacht von 1706</h1>
<p>Wie Klaus Engel in der &#8222;Passauer Neue Presse&#8220; berichtet, bringen jüngste KI-gestützte Auswertungen von Gerichtsbriefen und lokalen Quellen neue Einsichten in die Ereignisse rund um die Aidenbacher Bauernschlacht vom 8. Januar 1706. Die Untersuchungen, an denen Heimatforscher, die Aidenbacher Arbeitsgruppe und der Lehrstuhl für Digital Humanities der Universität Passau beteiligt sind, bestätigen das Bild eines Massakers: Auf ein Bauernheer von rund 3.000 Mann trafen kaiserliche Truppen, in dessen Folge binnen Stunden mehr als 2.000 Menschen starben.</p>
<p>KI-gestützte Transkriptionen erlauben es, bislang übersehene Hinweise zu Erbfolgen, Familienverhältnissen und dem Schicksal der zurückgelassenen Witwen zu identifizieren. Vorträge und Seminare, so der Bericht, haben zudem die Bedeutung einer „Geschichte von unten“ betont und zeigen, wie digitale Methoden lokale Erinnerungskulturen neu beleuchten. Der Förderkreis Schloss Ortenburg und die VHS Ortenburg bieten weiterhin Plattformen für die Aufarbeitung; lokale Akteure sehen in der Verbindung von Forschung und Digitaltechnik eine Chance, das kulturelle Erbe zu bewahren und die humanen Folgen des Ereignisses stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.</p>
<p><a href="https://www.pnp.de/lokales/landkreis-passau/ki-liefert-neue-erkenntnisse-ueber-bauernkrieg-bei-aidenbach-19977592">zum Artikel von Klaus Engel in der PNP</a></p>
</div></section></p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/ki-enthuellt-neue-details-zur-aidenbacher-bauernschlacht-von-1706/">KI enthüllt neue Details zur Aidenbacher Bauernschlacht von 1706</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Bauernkrieg 1525</title>
		<link>https://webhistoriker.de/linktipps-zum-bauernkrieg-1525/</link>
					<comments>https://webhistoriker.de/linktipps-zum-bauernkrieg-1525/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 17:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Keine Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://webhistoriker.de/?p=11506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/linktipps-zum-bauernkrieg-1525/">Linktipps zum Bauernkrieg 1525</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-t4tg4y-183e360508305fcc1f1eccdd8bfda445 av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_one_full  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-mhrilqj0-b5b36194e3fdb8cd206703e941df97b3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Linktipps zum Bauernkrieg 1525</h1>
<h2>Ein Wegweiser zu wissenschaftlichen Informationen</h2>
<p>Auf dieser Seite von WebHistoriker.de finden Sie einige Linktipps zum Thema Bauernkrieg. Es handelt sich dabei jedoch nicht um allgemeine Beiträge zu diesem Ereignis, wie sie in der lokalen und überregionalen Presse oder auf allgemeinen Wissensseiten zu finden sind und bei Google oftmals ganz oben stehen. Vielmehr geht es hier um wissenschaftliche Beiträge für alle, die sich tiefergehend mit dem Bauernkrieg beschäftigen möchten.</p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-mhtf6y7w-df8e3d27c1531d3b984cc19e5d813358 hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mhswk09x-dca4fdce8c208fe091de0d3ddd8af1f5 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Wissenschaftliche Vorträge, Ringvorlesungen und Tagungen</h2>
<h2><span style="font-size: 20px;">Ringvorlesung &#8222;Aufstand. Der ‚Bauernkrieg‘ in Salzburg 1525/26&#8220;</span></h2>
<div id="attachment_11515" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11515" class="size-full wp-image-11515" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/bauernkrieg-ringvorlesung-salzburg.jpg" alt="Poster zur Ringvorlesung Aufstand. Der 'Bauernkrieg' in Salzburg 1525/26; PDF der Universität Salzburg " width="300" height="423" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/bauernkrieg-ringvorlesung-salzburg.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/bauernkrieg-ringvorlesung-salzburg-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-11515" class="wp-caption-text">Poster zur Ringvorlesung &#8222;Aufstand. Der &#8218;Bauernkrieg&#8216; in Salzburg 1525/26&#8220;; PDF der Universität Salzburg</p></div>
<p>Ringvorlesung im Sommersemester 2024 an der Paris Lodron Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte</p>
<ul>
<li><strong>Martin Knoll:</strong> Einführung: Der Aufstand in Salzburg – ein Bauernkrieg? (05.03.2024, Länge: 1h 12min)</li>
<li><strong>Wolfgang Neuper:</strong> Landwirtschaft, bäuerliches Leben und Grundherrschaft (12.03.2024, Länge: 1h 6min)</li>
<li><strong>Othmar C. Hofer:</strong> Salzburger Bergbau, Wirtschaftliche Bedeutung, Sozialstruktur, politischer Einfluss (19.03.2024, Länge: 1h 7min)</li>
<li><strong>Reinhold Reith:</strong> Gesellschaft und Umwelt (09.04.2024, Länge: 56 min)</li>
<li><strong>Peter Kramml:</strong> Bürgergemeinde versus alte Stadtelite &#8211; Die Städte des Erzstifts Salzburg im &#8222;Bauernkrieg&#8220; (16.04.2024, Länge: 1h 17min)</li>
<li><strong>Walter Brandstätter:</strong> Schauplatz Hohensalzburg. Die Festung zur Zeit des Bauernkrieges im Spiegel zeitgenössischer Quellen (23.04.2024, Länge: 52 min)</li>
<li><strong>Britta Kägler:</strong> Frauen im Bauernkrieg – ein Forschungsdesiderat (07.05.2024, Länge: 1h 2min)</li>
<li><strong>Ewald Hiebl:</strong> Der Salzburger „Bauernkrieg“ in der regionalhistorischen Forschung. Ein Streifzug durch die &#8222;Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&#8220; (14.05.2024, Länge: 1h 5min)</li>
<li><strong>Johannes Lang:</strong> Krise und Utopie: Das Gesellschaftsbild der Aufständischen im Spiegel der Untersberger Lazarus- Geschichte (04.06.2024, Länge: 55 min)</li>
<li><strong>Andrea Dillinger, Monika Brunner-Gaurek und Lea Wegner:</strong> Den „Bauernkrieg“ musealisieren – Roundtable (11.06.2024, Länge: 23min)</li>
<li><strong>Oskar Dohle:</strong> Zur Rezeptionsgeschichte des Bauernkriegs in der nichtwissenschaftlichen Publizistik Salzburgs (18.06.2024, Länge: 47 min)</li>
</ul>
<p>Bis auf den ersten Vortrag gibt es zu jedem jeweils noch ein Video mit der Vorstellung der Referent:innen durch Martin Knoll sowie eine Fragerunde.</p>
<p><a href="https://www.unitv.org/beitrag.asp?ID=1191">zu den Videos der Ringvorlesung an der Universität Salzburg</a></p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-mhswmk48-55ed10803fa5054bd563481569d36e7c hr-short  avia-builder-el-4  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock  hr-center'><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mhswm2b3-e42282b441afc69413afdad3b8f86a8c '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Ringvorlesung &#8222;1525 – Württemberg im Aufstand&#8220;</h3>
<div id="attachment_11539" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11539" class="size-full wp-image-11539" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/vortraege-boeblingen-website.jpg" alt="Screenshot der Website zur Vorlesungsreihe Studium Generale 2023, Thema: 1525 - Württemberg im Aufstand" width="300" height="386" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/vortraege-boeblingen-website.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/vortraege-boeblingen-website-233x300.jpg 233w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-11539" class="wp-caption-text">Screenshot der Website zur Vorlesungsreihe Studium Generale 2023, Thema: 1525 &#8211; Württemberg im Aufstand</p></div>
<p>Im Vorfeld der 500. Wiederkehr des Bauernkriegs veranstaltete das Böblinger Bauernkriegsmuseum gemeinsam mit der Universität Tübingen eine Vorlesungsreihe.</p>
<ul>
<li><strong>Sigrid Hirbodian (Tübingen):</strong> Zwischen Konflikt und Selbstbestimmung – Die ländliche Gesellschaft um 1500 (26.04.2023, 1h 23min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=EZVHuaOwGEU&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=1">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Sabine Holtz (Stuttgart):</strong> Das „göttliche Recht“ – Motivation und Legitimation des Bauernkriegs 1525 (03.05.2023) – keine Aufzeichnung vorhanden</li>
<li><strong>Wilfried Setzler (Tübingen):</strong> „Sie versammeln sich und beklagen ihre Beschwerden“. Die Klöster Bebenhausen und Zwiefalten im Bauernkrieg (10.05.2023, 1h 7min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7s-kNPkCjxE&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=2">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Horst Carl (Gießen):</strong> Der Gegner – Der Schwäbische Bund im Bauernkrieg (17.05.2023, 1h 3min)– zur Aufzeichnung (YouTube)</li>
<li><strong>Roland Deigendesch (Reutlingen):</strong> „Wie sich ettlich Bawren sameln und zusamen lauffen“. Städtische Krisenkommunikation im Bauernkrieg am Beispiel der Reichsstadt Reutlingen (24.05.2023, 55min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=P2pbJ8yb7JY&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=4">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Peter Rückert (Stuttgart):</strong> Strafverfolgung und Friedenssicherung nach dem Ende des Bauernkriegs – Die Perspektive der Verlierer (07.06.2023, 1h) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rxzStFtcjpM&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=5">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Franz Brendle (Tübingen):</strong> Herzog Ulrich und die habsburgische Statthalterregierung (14.06.2023) – keine Aufzeichnung vorhanden</li>
<li><strong>Lea Wegner (Böblingen):</strong> Die „Gemaine Landschaft“ der württembergischen Aufständischen (21.06.2023, 53min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=H5YAcP-3RJc&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=6">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Christian Kübler (Tübingen):</strong> Instrument ungerechter Herrschaft? Burgen und ihre Rolle im Bauernkrieg (28.06.2023, 59min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BXHJXfxFn6g&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=7">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Cornelia Wenzel (Böblingen):</strong> Rezeption des Deutschen Bauernkriegs in der Kunst (05.07.2023) – keine Aufzeichnung vorhanden</li>
<li><strong>Bernd Grewe (Tübingen):</strong> Der Bauernkrieg in der Erinnerungskultur und im Geschichtsunterricht (12.07.2023, 48min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=a_aPqbYstxQ&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=8">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Tjark Wegner (Tübingen):</strong> Der Bauernkrieg im Zeitalter der Extreme (20. Jahrhundert) (19.07.2023, 59min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qmCEdVSoJ-c&amp;list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA&amp;index=9">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
</ul>
<p><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLoM0THnU_s6nK_JlqpavFeGPc4eGYnGiA">zur YouTube-Playlist des Deutschen Bauernkriegsmuseums Böblingen</a></p>
<p><a href="https://bauernkriegsmuseum.boeblingen.de/start/500+jahre/vorlesungsreihe+studium+generale+2023.html">zur Vorlesungs-Website des Deutschen Bauernkriegsmuseums Böblingen</a></p>
<p><strong>Tagungsband zur Vorlesungsreihe:</strong></p>
<p>Auf Grundlage der Vorlesungsreihe entstand ein Tagungsband: Sigrid Hirbodian (Hg.): 1525 – Württemberg im Aufstand. Jan Thorbecke Verlag 2025. 280 S., 24,- EUR. Nicht alle Vorträge sind darin vertreten. Bei der Online-Buchhandlung &#8222;lehmanns&#8220; wird ein PDF mit dem Inhaltsverzeichnis angeboten:</p>
<p><a href="https://www.lehmanns.de/media/1761938/1">Inhaltsverzeichnis &#8222;1525 – Württemberg im Aufstand&#8220; (PDF)</a></p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-v70242-0b87b258ab39a5dca289f670af0db8c3 hr-short  avia-builder-el-6  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock  hr-center'><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mhsyanpa-29d75f3c5bc24fd5ada517cd491af72d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Vortragsreihe &#8222;500 Jahre Bauernkrieg&#8220;</h3>
<div id="attachment_11541" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11541" class="size-full wp-image-11541" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/vortraege-yt-landesmuseum-wuerttemberg.jpg" alt="Screenshot des YouTube-Kanals des Landesmuseums Württemberg mit den Videos zum Bauernkrieg" width="300" height="482" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/vortraege-yt-landesmuseum-wuerttemberg.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/vortraege-yt-landesmuseum-wuerttemberg-187x300.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-11541" class="wp-caption-text">Screenshot des YouTube-Kanals des Landesmuseums Württemberg mit den Videos zum Bauernkrieg</p></div>
<p>Vorträge anlässlich der Großen Landesausstellung des Landesmuseums Württemberg („Uffrur! 500 Jahre Bauernkrieg“, 26.04.–5.10.2025), die aus fünf Teilprojekten bestand, sowie zur Ausstellung „Herzog Ulrich von Württemberg und die Bauern im Krieg von 1525“ des Hauptstaatsarchivs Stuttgart.</p>
<p><em><strong>Hinweis:</strong> Die Aufzeichnung beginnen z.T. etliche Minuten vor dem eigentlichen Beginn des Vortrags &#8211; die nachfolgenden Links führen direkt zum Beginn der Beiträge!</em></p>
<ul>
<li><strong>Marco Veronesi:</strong> Der Bauernkrieg von A bis Z (28.01.2025, 1h 23min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cEGzkqI0VdM&amp;t=264s">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Ingrid-Sibylle Hoffmann:</strong> Tölpel und Reformer – Bäuer:innen in der Kunst der Dürerzeit (11.02.2025, 1h 1min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iclUxyGUWpA&amp;t=1617s">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Peter Rückert:</strong> Herzog Ulrich von Württemberg und die Bauern im Krieg von 1525 (DI 11.03.2025, 1h 18min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sYuTFO6T9fk&amp;t=522s">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Marian Elsenheimer:</strong> Am Beginn des Gedenkens: Wie Zeitzeug*innen des Bauernkriegs auf den Aufstand zurückblickten (25.3.2025, 1h 5min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fxlfu_Ho1jA&amp;t=1015s">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong> Sabine Holtz: </strong>Der Bauernkrieg zwischen spätmittelalterlicher Kirche und reformatorischer Bewegung: Die Perspektive der Kirchengeschichte(n) (08.04.2025, 1h 21min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=um3PjV1GKGQ&amp;t=800s">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
</ul>
<p><strong>Publikation</strong></p>
<p>Zur Ausstellung „Herzog Ulrich von Württemberg und die Bauern im Krieg von 1525“ gibt es einen <a href="https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/herzog-ulrich-und-die-bauern-im-krieg-von-1525-402115.html">Katalog aus dem Patmos Verlag</a>.</p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-22czk5u-81c0c16fca06523ebefccf6fe4f3d031 hr-short  avia-builder-el-8  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock  hr-center'><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mht6oobi-a97f61e4c0c164dcdeaf111a9ecb7394 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Einzelne Vorträge</h3>
<ul>
<li><strong>Thomas Kaufmann:</strong> Der Bauernkrieg &#8211; Ein Medienereignis, aufgenommen im Rahmen der Veranstaltung &#8222;500 Jahre Bauernkrieg &#8211; was bleibt?&#8220; in Ahlshausen (Einbeck, 06.03.2025, 1h 32min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lxNH9_k4EOA">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Volker Leppin:</strong> Freiheit, die ich meine (12.05.2025, 45min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OGLhFxRU0ic">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Thomas T. Müller:</strong> Der Bauernkrieg 1525 und die beiden thüringischen Reichsstädte Mühlhausen und Nordhausen im Vergleich (24.04.2025, 1h 32min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5lU_A7W9Q_Q">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Lyndal Roper:</strong> Bruderschaft und Bauernkrieg, 1524-26 in Bielefeld (16.01.2025, 55min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LqfnIrsnygg">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Mareike Schildmann:</strong> 500 Jahre Bauernkrieg. Zur literarischen Rezeption des Bauernkriegs (27.05.2025, 1h 5min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=N1A3PdzVZQM">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Arman Weidenmann:</strong> Der Bauernkrieg 1525 in der Ostschweiz (03.02..2025, 1h 8min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QTPDsx3b9rU">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
<li><strong>Thomas Adam:</strong> Vom Bundschuh zum Bauernkrieg! (24.07.2025, 1h 24min) – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ycK3sK2wpaw">zur Aufzeichnung (YouTube)</a></li>
</ul>
</div></section><br />
<div  class='hr av-1ih88pe-2e39cc9e67be46dc8d6f51309c46b463 hr-default  avia-builder-el-10  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mht75eso-946c9037cb98823dc315c676e545b729 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Interviews</h2>
<p>Auf den WebHistoriker-Seiten sind Rezensionen und Linktipps zu den drei großen Bauernkriegs-Werken aus dem Jahr 2025 zu finden:</p>
<ul>
<li><a href="https://webhistoriker.de/thomas-kaufmanns-der-bauernkrieg-ein-medienereignis-inhalt-rezensionen-linktipps">Thomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein Medienereignis</a></li>
<li><a href="https://webhistoriker.de/lyndal-ropers-fuer-die-freiheit-der-bauernkrieg-1525-inhalt-und-rezensionen">Lyndal Roper: Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525</a></li>
<li><a href="https://webhistoriker.de/gerd-schwerhoffs-der-bauernkrieg-geschichte-einer-wilden-handlung-inhalt-und-rezensionen">Gerd Schwerhoff: Der Bauernkrieg. Geschichte einer wilden Handlung</a></li>
</ul>
</div></section><br />
<div  class='hr av-w4n1si-aee4aad8544d0c83105b1b02e2492f0d hr-default  avia-builder-el-12  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mhtcu4qp-549859f3062ac5842d48b5c48455e63f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Einzelne Artikel</h2>
<div id="block-palm-page-title">
<p class="heading--article"><span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden"><strong>Albert Scharenberg:</strong> Zwölf Artikel für die »Freyheyt«: 500 Jahre Großer Bauernkrieg. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. </span><span class="text--red">Ausgabe</span> September 2024.<br />
<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2024/september/zwoelf-artikel-fuer-die-freyheyt-500-jahre-grosser-bauernkrieg">zum Artikel von Albert Scharenberg</a></p>
<p><strong>Barbara Schratzenstaller:</strong> Bauernkrieg, 1524-1526. In: Historisches Lexikon Bayerns.<br />
Ausführlicher Beitrag mit Schwerpunkt auf die Landesteile im Bereich des heutigen Bayerns (Schwaben, Franken, Herzogtum Bayern)<br />
<a href="https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bauernkrieg,_1524-1526">zum Artikel von Barbara Schratzenstaller</a></p>
<div id="mw-content-subtitle"></div>
<div id="contentSub" class="clear_both"></div>
<div id="bodyContent" class="mw-bodytext" role="article" aria-expanded="false">
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content">
<div class="mw-content-ltr mw-parser-output" dir="ltr" lang="de-x-formal"></div>
</div>
</div>
</div>
</div></section><br />
<div  class='hr av-mwu6cy-c68b3d0fb48a43c82eb6e845a71036ae hr-default  avia-builder-el-14  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-qvdcky-328d1bfb84d61e1b01ab5012b2011df4 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Tagungsberichte</h2>
<p>Tagungsberichte zeigen meist recht gut auf, welche Fragen innerhalb eines bestimmten Themas – in diesem Fall der Bauernkrieg – in der Wissenschaft  diskutiert werden. Ein Überblick über die Tagungsberichte von H-Soz-Kult, der Informations- und Kommunikationsplattform für Historiker:innen mit Blick auf Tagungen zum Bauernkriegs-Gedenkjahr 2025:</p>
<p><strong>Bauernkrieg 2025 – Rezeption und museale Vermittlung<br />
</strong>Frankfurt am Main, 27.06.2025<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-157909">zum Tagungsbericht von Dorothee Rippmann Tauber bei H-Soz-Kult</a></p>
<ul>
<li>In der &#8222;Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie 1/2025&#8220; liegen wohl die einzelnen Tagungsbeiträge verschriftlich vor – leider wird auf der Herausgeberseite kein Inhaltsverzeichnis der Ausgabe angeboten.<br />
<a href="https://www.dlg-verlag.de/shop/zeitschrift-fur-agrargeschichte-und-agrarsoziologie-2025-1.html">zur Verlagsseite der Zeitschrift</a></li>
</ul>
<p><strong>Der „Bauernkrieg“ an Rhein und Main. Potentiale und Perspektiven im regionalen Vergleich</strong><br />
Worms, 12.–14.06.2025<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-156762">zum Tagungsbericht von Sven Dittmar bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Ländliche Welt im Umbruch. Der Bauernkrieg und seine Voraussetzungen im Herrschaftsbereich des Klosters Maulbronn</strong><br />
Maulbronn, 03.04.2025<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-155738">zum Tagungsbericht von Stefanie Woite-Wehle bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Gewalt im Bauernkrieg</strong><br />
Stadt Stolberg im Harz, 10.–12.04.2025<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-155271">zum Tagungsbericht von Ingrid Würth bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Bauernkrieg 1525. Protagonisten – Medien – Erinnerungskultur</strong><br />
Irsee, 10.–12.03.2025<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-155111">zum Tagungsbericht von Corinna Malek-Wagner bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Bauernkrieg polyzentrisch? Dezentrierung und Entgrenzung in den Aufstandsbewegungen 1524–1526</strong><br />
Bad Homburg, 17.–19.10.2024<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-155111">zum Tagungsbericht von Kevin Christian Klein bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Ländliche Gesellschaft ± 1525: Interventionen aus der Geschlechtergeschichte</strong><br />
Brixen, 22.–23.11.2024<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-153929">zum Tagungsbericht von Vivien Baumert bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Reichsstadt im Bauernkrieg</strong><br />
Mühlhausen, 12.–14.02.2024<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-153721">zum Tagungsbericht von Julia Eder bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Bauernkrieg zwischen Unstrut und Elbe: Die Aufstände 1524/25 im heutigen Sachsen-Anhalt</strong><br />
Lutherstadt Eisleben, 14.–15.11.2024<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-153767">zum Tagungsbericht von Michael Belitz bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Der Bauernkrieg 1524/25: Akteure – Räume – Konfliktkulturen</strong><br />
Heilbronn, 22.–24.11.2024<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-153519">zum Tagungsbericht von Sarah Minor bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Revolution 1525?! Fränkische Städte und Bauernkrieg im Henneberger Land</strong><br />
Schweinfurt, 24.–25.01.2025<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-152982">zum Tagungsbericht von Andreas Flurschütz da Cruz bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Akteure des Bauernkriegs im deutschen Südwesten. Motive – Strategien – Kommunikation – Lernerfahrungen</strong><br />
Bad Waldsee, 07.–09.03.2023<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-143746">zum Tagungsbericht von Aaron Bauer, Regina Fürsich und Marius Wieandt, bei H-Soz-Kult</a></p>
<p><strong>Bauernkrieg im Vergleich: Tirol und Thüringen</strong><br />
Brixen, 27.–29.09.2023<br />
<a href="https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-140559">zum Tagungsbericht von Tjark Wegner und Andreas Dietmann bei H-Soz-Kult</a></p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-117f4ia-3c27dd4bde9ab150667c73de9a837f77 hr-default  avia-builder-el-16  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mht8eo2h-8debdc8081bb39314e5764dc90526456 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Portale, Themenportale, Dossiers</h2>
<h3>Leo-BW: Themenportal Bauernkrieg</h3>
<div id="attachment_11543" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11543" class="size-full wp-image-11543" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/leo-bw-bauernkrieg.jpg" alt="Themenmodul Bauernkrieg bei LEO-BW" width="300" height="398" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/leo-bw-bauernkrieg.jpg 300w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/11/leo-bw-bauernkrieg-226x300.jpg 226w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-11543" class="wp-caption-text">Themenmodul Bauernkrieg bei LEO-BW</p></div>
<p>Das ausführliche und empfehlenswerte Themenmodul &#8222;Bauernkrieg&#8220; ist Teil des landeskundlichen Informationssystem für Baden-Württemberg namens LEO-BW (LEO steht für &#8222;Landeskunde entdecken online&#8220;). Das Modul umfasst, mit dem Schwerpunkt auf den Südwesten des Reiches, grundlegende Informationen</p>
<ul>
<li>zu Politik und Gesellschaft vor dem und rund um den Bauernkrieg (vom &#8222;gemeinen Mann&#8220; und den Gesellschaftsstrukturen über die Reformation bis hin zu den Ursachen),</li>
<li>zu einzelnen Personen (von Erzherzog Ferdinand und Kaiser Karl V. über Georg Truchseß von Waldburg und Hans Müller von Bulgenbach bis hin zu Sebastian Lotzer und Thomas Müntzer),</li>
<li>zu den Bauernhaufen (Allgäuer und Baltringer Haufen und weitere, aber die Organisationsform der Haufen),</li>
<li>zu Programmatik und Verträge (u.a. Memminger Bundesordnung und Zwölf Artikel),</li>
<li>zu den militärischen Aspekten (einzelne Schlachten und Belagerungen),</li>
<li>zu den Quellen und Deutungen (z.B. Flugschriften, Chroniken).</li>
</ul>
<p><a href="https://www.leo-bw.de/themenmodul/bauernkrieg">zum Themenmodul &#8222;Bauernkrieg&#8220; im LEO-BW</a></p>
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		<title>Bauernhaufen ziehen durch das Land – Weiterer Verlauf des Bauernkrieges und Niederschlagung der Aufständischen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 14:42:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Baltringer Haufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/bauernhaufen-ziehen-durch-das-land-weiterer-verlauf-des-bauernkrieges-und-niederschlagung-der-aufstaendischen/">Bauernhaufen ziehen durch das Land – Weiterer Verlauf des Bauernkrieges und Niederschlagung der Aufständischen</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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<h2><strong>Weiterer Verlauf des Bauernkrieges und Niederschlagung der Aufständischen</strong></h2>
<p><em>(Teil 4 des Artikels „Geschichte des Bauernkriegs 1525“; <a href="https://webhistoriker.de/geschichte-des-bauernkriegs-1525/">zur Einleitung</a>)</em></p>
<p>Die Unruhen breiteten sich im weiteren Verlauf des Jahres 1524 auf die genannten Gebiete Südwestdeutschlands aus: von Stühlingen aus Richtung Norden bis über Villingen, im Hegau und im Klettgau. Bis zum Ende des Winters im März 1525 gab es Aufstände im Gebiet Richtung Norden und deutlich Richtung Osten bis zum Lech. Von der Trennung von Donau und Lech aus ging es für die sogenannten Bauernhaufen Richtung Süden bis ins Allgäu; ab April 2025 Richtung Norden und Nordosten: über das Elsass und die Kurpfalz, über Franken (Weinsberg und Würzburg) bis Goslar in Hessen und Allstedt in Thüringen sowie nordöstlich bis nach Marienberg, Annaberg und Joachimsthal in Sachsen.</p>
<p>Es gab 1524/25 etliche solcher Haufen, die meist klein angefangen hatten. Durch das Durchs-Land-Ziehen und Anwerben oder die Vereinigung mit anderen kleinen Haufen rekrutierten sie weitere Mitglieder. Das Ganze war recht schwierig zu organisieren, denn viele Bauern mussten immer wieder zu ihren Feldern, zu ihrem Vieh und zu ihrem Hof zurückkehren, da die zurückgebliebene Familie die Arbeit oft nicht allein bewältigen konnte – vor allem in den arbeitsreichen Zeiten des Frühlings und des beginnenden Sommers 1525. Ein „Rotationssystem” sollte dabei helfen, Arbeit und Protest miteinander vereinbar zu machen, ein System, „bei dem jeweils ein Dorf eine bestimmte Anzahl von Männern zu stellen hatte, die mit den Bauern bis zum nächsten Dorf marschieren sollten, wo sie ersetzt wurden.“ (Roper: Für die Freiheit, 2024, S. 282) So waren viele Bauern nur einige Stunden Fußmarsch von ihrem Zuhause entfernt.</p>
<p>Das Umher- und Weiterziehen größerer Haufen war notwendig, da ein Dorf oder eine kleine Gruppe von Dörfern kaum für die notwendige Verpflegung mehrerer Tausend Menschen sorgen konnte/n. Klöster und Burgen wurden angegriffen und geplündert, der Wein und die Essensvorräte genutzt, Relikte der alten Kirche zerstört.</p>
<p>Nachfolgend werden einige Bauernhaufen beispielhaft vorgestellt. Weitere sind mir beim Lesen der Bauernkriegsliteratur untergekommen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich sie in einer Karte vermerkt:</p>
<div id="attachment_9414" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9414" class="wp-image-9414 size-full" src="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-haufen-karte-02.jpg" alt="Deutschland in heutigen Grenzen, auch der Bundesländer, und mit den Bauernhaufen. Karte: Michael Schnell" width="600" height="790" srcset="https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-haufen-karte-02.jpg 600w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-haufen-karte-02-228x300.jpg 228w, https://webhistoriker.de/wp-content/uploads/2025/06/bauernkrieg-haufen-karte-02-535x705.jpg 535w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-9414" class="wp-caption-text">Deutschland in heutigen Grenzen, auch der Bundesländer, und mit den Bauernhaufen. Karte: Michael Schnell</p></div>
<h3><strong>Der Schwarzwälder Haufen</strong></h3>
<p>Hans Müller aus Bulgenbach (siehe das Kapitel über den Beginn des Bauernkrieges) war im Dezember 2024 zunächst mit zehn Männern unterwegs. Sie zogen von einem Dorf zum nächsten und „verkündeten“ die Freiheit von den Herrschenden. Und sie trafen im Schwarzwald auf offene Ohren, sodass bald einige tausend Personen zu seinem Haufen gehörten (Roper: Für die Freiheit, 2024, S. 273).</p>
<p>Nicht alle Anführer, nicht alle Haufen agierten gleich: Da gab es die eher Gemäßigten, die Gewalt möglichst ablehnten. Die anderen traten aggressiver auf, traten den Feinden gegenüber kämpferisch auf und drohten auch Personen des eigenen Berufsstands Gewalt an, wenn sie sich dem Haufen nicht anschließen wollten. Zu Letztgenannten gehörte Hans Müller, der als „Scharfmacher“ galt (Schwerhoff: Der Bauernkrieg, 2024, S. 78) und den Schwarzwälder Haufen anführte. Sehr erfolgreich agierte er im April 1525 im Schwarzwald und zog dann mit seinen Mannen Richtung Freiburg. Während die Bauern in anderen Regionen Deutschlands bereits schmerzhafte Niederlagen hinnehmen mussten, schafften es die Schwarzwälder gemeinsam mit vier weiteren Haufen Freiburg einzunehmen. Doch nun wurde es auch für den Schwarzwälder Haufen bedrohlicher. Die nächste Stadt, die die Bauern um Hans Müller einnehmen wollten, Villingen, konnte sich jedoch wehren. Die Hilfe für den Hegauer Bauernhaufen in Radolfzell wollte geleistet werden – doch Müller sah: „(…) die Städte am Bodensee stärkten sich «heftig» und der Bund ziehe mit Macht herauf“. Gemeint war der Schwäbische Bund, einem Zusammenschluss von Herrschern, der den Landfrieden sichern sollte (Schwerhoff: Der Bauernkrieg, 2024, S. 491).</p>
<p>Im Juli 1525 kapitulierte der Schwarzwälder Haufen.</p>
<p><strong>Doch was geschah mit Hans Müller, dem Mann der ersten Stunde, dem Anführer des Schwarzwaldhaufens?</strong></p>
<p>Nach der Kapitulation des Haufens versuchte Hans Müller, in das Klettgau oder in die Schweiz zu flüchten, wurde jedoch gefangengenommen und nach 40 Tagen in Haft von einem Scharfrichter enthauptet – angeblich im Stehen. „Man sagt sich, Müller habe sich bis zuletzt geweigert, vor der Obrigkeit auf die Knie zu gehen.“ (Artikel „Hans Müller von Bulgenbach“ auf der <a href="https://hansmuellerbulgenbach.de/hans-mueller-von-bulgenbach/">Website des Vereins Historische Hans Müller Gruppe Bulgenbach</a>)</p>
<h3><strong>Der Baltringer Haufen </strong></h3>
<p>Baltringen ist ein Ort ca. 30 Kilometer südlich von Ulm. Der nach ihm benannte Haufen gehörte, wie der Schwarzwälder, zu den ersten Bauernhaufen. Seinen Anfang hatte er zu Weihnachten 1524 in einem Wirtshaus von Baltringen. Angeführt wurde der Haufen, vielleicht von Beginn an, spätestens aber ab dem Februar 1525, von Huldrich (=Ulrich) Schmid. Als Schreiber des Haufens fungierte der bereits mehrfach erwähnte Sebastian Lotzer.</p>
<p>In der Anfangszeit sind die Baltringer Bauern wohl auch, wie andere Haufen, durch die Umgebung marschiert und forderten andere Bauern auf, sich ihnen anzuschließen. (Siehe einen Bericht des St. Gallener Predigers Johannes Kessler im <a href="https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/neuzeit/bauernkrieg/bruchsal/ab2.pdf">Unterrichtsmaterial des Arbeitskreises für Landeskunde/Landesgeschichte RP Karlsruhe</a>, online auf den Seiten des Landesbildungsservers Baden-Württemberg). Anschließend hat sich Baltringen wohl zu einem Treffpunkt entwickelt, an dem sich große Massen Unzufriedener zusammengefunden haben.</p>
<p>Es folgten Verhandlungen der Bauern mit dem Schwäbischen Bund. Es gab unterschiedliche Meinungen der Bauern über den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung ihrer Forderungen. Und auch innerhalb des Schwäbischen Bundes wurde diskutiert, ob den Aufständischen mit Gewalt begegnet werden solle.</p>
<p>Im März nahmen Vertreter des Baltringer Haufens an den Sitzungen in Memmingen teil. Dort trat der Leipheimer Haufen dem Baltringer bei, die Christliche Vereinigung wurde gegründet. Die Bundesordnung und 12 Artikel wurden den Vertretern des Schwäbischen Bundes übergeben.</p>
<p>In der Folgezeit beriet sich der Bund über die Forderungen der Bauern und die Bauern über die Gegenvorschläge des Bundes. Doch schnell wurde klar: Der Schwäbische Bund wollte Krieg. Während der Beratungen wurden im Hintergrund bereits Vorkehrungen dafür getroffen. Aber auch die Bauernhaufen verhielten sich nicht friedlich, sondern stürmten weiterhin Klöster und Burgen.</p>
<p>„Welche Seite konkret die ersten gravierenden Gewalttaten zu verantworten hatte, lässt sich rückblickend kaum wirklich entscheiden. Politisch lag die Verantwortung für die Eskalation des Konflikts ziemlich eindeutig auf Seiten der Bundesstände, die kein verhandelbares Angebot vorgelegt hatten.“ (Schwerhoff: Der Bauernkrieg, 2024, S. 171)</p>
<p>Ende März 1525 formierten sich die Truppen des Bundes gegen den Baltringer Haufen. Zu einer ersten Schlacht kam es allerdings erst bei Leipheim, das ca. 18 Kilometer östlich von Ulm liegt. Der Baltringer Haufen wurde geradezu niedergemetzelt, die zwei weiteren Haufen der Christlichen Vereinigung, der Allgäuer und der Bodensee-Haufen kamen ihm nicht zu Hilfe.</p>
<p>Mitte 1525 nahm der Schwäbische Bund die Kapitulation des Baltringer Haufens an.</p>
<h3><strong>Der Werrahaufen </strong></h3>
<p>Am 20. April 1525 drangen mehrere Hundert Bauern in die Stadt Vacha ein. Sie lag im Südwesten Thüringens und hatte ca. 1.000 Einwohner. Die Bürger und der Rat stimmten den 12 Artikeln zu und die Bauern wählten den Tuchmacher Hans Sippel zu ihrem Anführer. Drei Tage später zog der Haufen, der wegen des nahe gelegenen Flusses Werra auch Werrahaufen genannt wurde, Richtung Salzungen weiter. Wie schon vor der Ankunft in Vacha plünderten sie, mittlerweile zwischen 1.000 und 2.000 Mann stark,  auf dem weiteren Weg einzelne Klöster und auch die Krayenburg. Salzungen schloss sich den Bauern an; Breitungen war bereits zuvor von seinen Bauern dazu gebracht worden. Am 24. April umfasste der Haufen über 3.000 Personen. Kein Wunder, dass die nahegelegene Stadt Schmalkalden, in der die Landgrafschaften Henneberg-Schleusingen und Hessen das Sagen hatten, Schlimmes befürchtete. Zudem gab es hier „bereits vor dem Bauernkrieg religiöse Auseinandersetzungen“ (Schwerhoff: Der Bauernkrieg, 2024, S. 323).</p>
<p>Graf Wilhelm IV. von Henneberg (1478-1559) war nahezu machtlos. Über 8.000 Bauern zählte der Werrahaufen vor Schmalkalden am 27. April 1525, die Bürgerschaft hatte sich zumindest zu großen Teilen bereits mit den Bauern solidarisiert und nun wurde der Graf auch noch von einem früheren Söldner und jetzigen Plattner (Schmied für Rüstungen) verraten. Er hatte ihm Geld für die Abwehr der Bauern gegeben, doch dieser gab es den Aufständischen. Die Situation war „trostlos, jedenfalls berichtete dies Amtmann Tham von Herda in Kaltennordheim: Er würde ja über einen Mangel an Geschützen klagen, so schrieb er, wenn ihm nicht ohnehin die Männer fehlten, um diese zu bedienen. Er könne sich im Schloss lediglich auf sieben Leute verlassen, die übrigen seien weich und wankelmütig.“ (Schwerhoff: Der Bauernkrieg, 2024, S. 324)</p>
<p>Als der Werrahaufen weiterzog, zurück zur Werra und dann Richtung Süden (Wasungen und Meiningen), suchte der Graf von Henneberg die Bauern auf und nahm die 12 Artikel an.</p>
<p>Nun formierte der zweite Stadtherr, Landgraf Philipp von Hessen, ein schlagkräftiges Heer, um gegen die Bauern vorzugehen. Die Städte Hersfeld und Fulda wurden recht schnell eingenommen, viele Aufständische grausam und ohne Erbarmen getötet. Die Kunde davon sprach sich schnell herum und die Bauern des Werrahaufens zerstreuten sich. Der hessische Landgraf allerdings konnte Hans Sippel und weitere Anführer festnehmen – sie wurden in Eisenach vor den Augen des Grafen hingerichtet. Der Werrahaufen hatte sein Ende gefunden.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Einige grundlegende Informationen habe ich den schönen Informationskarten zu einzelnen Städten (Vacha, Salzungen, Breitungen) sowie den Texttafeln zur Stadt Schmalkalden entnommen, die in der Sonderausstellung „Bauernkrieg und Stadt&#8220; in Schmalkalden zu sehen und lesen waren.</p>
<h3><strong>Martin Luther, Thomas Müntzer und die Geschehnisse in Frankenhausen und Mühlhausen</strong></h3>
<p>Mitte April 1525 legten die aufständischen Bauern in Weimar dem Reformator Martin Luther die 12 Artikel und die Bundesordnung zur Beurteilung vor. Luther antwortete mit seiner Schrift „Ermahnung zum Frieden auf die zwölf Artikel der Bauernschaft in Schwaben“, in der er beide Seiten zum Frieden mahnt. Doch das Blutvergießen hatte schon längst begonnen, als sein Flugblatt in verschiedenen Teilen Deutschlands verteilt wurde. (Schilling: Martin Luther, 2012, S.300 f.)</p>
<p>Als Luther merkte, dass die Gewalt auch nach Thüringen übergreifen würde, positionierte er sich auf die Seite der Obrigkeit und gegen Thomas Müntzer. Dieser war ein weiterer wichtiger Akteur der Reformation, hatte sich allerdings längst von Luther distanziert und eine radikalere, spiritualistisch-apokalyptische Theologie entwickelt, die auch sozialrevolutionäre Elemente enthielt. Er eckte an, galt als Unruhestifter: 1521 wurde er aus Zwickau vertrieben. Über Umwege – unter anderem wirkte er in Prag, wo er auch sein bekanntes „Prager Manifest“, sein theologisches Programm, verfasste – kam er im Frühjahr 1523 nach Allstedt in der Nähe der „Lutherstadt“ Eisleben. Ohne „richtige“ Berufung arbeitete er dort bis zum Sommer 1524 als Pfarrer. Auch Allstedt musste er wieder verlassen, nachdem er für ein Gottesreich auf Erden geworben hatte. Damit waren die Herrschenden nicht einverstanden. Allerdings wandten sie sich erst gegen Müntzer, nachdem Luther sie dazu aufgefordert hatte (vgl. Schnabel-Schüle, Die Reformation, 2006, S. 135).</p>
<p>Nächste Station: Mühlhausen. Hier stellte sich Müntzer schließlich gänzlich gegen Luther. Als sich zu Ostern 1525 auch in Thüringen die Bauern sich zu Protesten erhoben, „war Müntzer davon überzeugt, dass nun die Zeit gekommen sei, das endzeitliche Gericht an den Gottlosen zu vollstrecken und sein Programm einer spirituellen Kirche umzusetzen. Müntzer gab jede politische Rücksichtnahme auf.“ Ca. 6.000 bis 7.000 Bauern standen vor den Toren von Frankenhausen – und Müntzer sah den Endkampf vor sich. Währenddessen hatte sich Martin Luther mit seiner am 6. Mai 1525 geschriebenen Schrift „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“ längst gegen die Aufständischen und für die Obrigkeiten in Stellung gebracht.</p>
<p>Der gerade einmal 20 Jahre alte Landgraf Philipp von Hessen, der schon den Werrahaufen besiegt hatte, zog nun mit den Herzögen Georg von Sachsen und Heinrich von Braunschweig gegen Müntzer und seine Bauern. Letztere waren „hoffnungslos unterlegen“, es ging alles sehr schnell: Von 5.000 Toten ist die Rede. Es war, so Gert Schwerhoff (Der Bauernkrieg, S. 387) kein Kampf, keine Schlacht. Die Bauern sahen schnell, dass sie machtlos waren, flohen und wurden schlicht niedergemetzelt – es war ein Massaker an Wehrlosen. 600 Personen wurden gefangengenommen, darunter Thomas Müntzer. Zusammen mit weiteren 47 Personen wurde er hingerichtet.</p>
<p>Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Rolle Thomas Müntzers bezüglich des Bauernkriegs lange Zeit deutlich überbewertet wurde. Gerd Schwerhoff kommt in seinem Werk „Der Bauernkrieg” (2024) an mehreren Stellen zu dem Schluss, dass Müntzers Einfluss doch eher gering war: Er war kein „wesentlicher Rädelsführer des oberdeutschen Bauernaufstands” (S. 95) und sein Einfluss „auf die Entwicklung des Bauernkriegs in der weiteren Umgebung” (S. 338) sei ungeklärt. Luther und seine Anhänger hätten seine Rolle deutlich überhöht, meint auch Thomas Kaufmann (Der Bauernkrieg, 2024, S. 21 ff.).</p>
<h4>Nächster Beitrag:</h4>
<ul>
<li><a href="https://webhistoriker.de/nachklang-ein-kleines-fazit-zum-bauerkrieg-und-was-wurde-aus-den-zielen-der-bauern/">&#8222;Nachklang – Ein kleines Fazit zum Bauerkrieg, und: Was wurde aus den Zielen der Bauern?&#8220;</a></li>
</ul>
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		<title>Chronik: 18. Jahrhundert &#8211; 1735</title>
		<link>https://webhistoriker.de/chronik-18-jahrhundert-1735-linne-russisch-tuerkischer-krieg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2014 20:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich August II. von Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Linné]]></category>
		<category><![CDATA[Russisch-türkischer Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Systema Naturae]]></category>
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<p><strong>1735: Carl von Linné: Systema Naturae</strong></p>
<blockquote>
<p>Nach Jahren des Suchens, Zeichnens und Beschreibens von Pflanzen erschien 1735 eine der Hauptschriften des schwedischen Naturforschers Carl von Linné (1707-1778). Linné verschrieb sich der Klassifizierung der Pflanzen und Tiere. Diese unterteilte er in Kategorien, Ordnungen, Familien, Gattungen und Arten. Seine Klassifizierungen sind größtenteils noch heute gültig.</p>
<p><strong>Nachfolgende Quelle: </strong><a title="Quelle: Carl von Linné: Systema naturae, 2. Auflage von 1740 (Google Books)" href="https://books.google.de/books?id=oXsZAAAAYAAJ&amp;hl=de&amp;pg=PA4-IA1#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Carl von Linné: Systema naturae, 2. Auflage von 1740 (Google Books)</a></p>
</blockquote>
<p><iframe loading="lazy" src="https://books.google.de/books?id=oXsZAAAAYAAJ&amp;hl=de&amp;pg=PP1&amp;output=embed" width="500" height="700" frameborder="0" scrolling="no" data-mce-fragment="1"></iframe></p>
<blockquote>
<p><em>Weitere Quellen:</em></p>
<p><a title="Quelle: Carl von Linné: Systema naturae, erste Auflage von 1735 (Biodiversity Heritage Library)" href="http://www.biodiversitylibrary.org/item/15373#1">Carl von Linné: Systema naturae, erste Auflage von 1735 (Biodiversity Heritage Library)</a></p>
<p><a title="Quelle: Carl von Linné: Systema naturae, Ausgabe von 1740 mit deutscher Übersetzung (Bayerische Staatsbibliothek)" href="http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1005/bsb10051189/images/index.html?digID=bsb10051189&amp;pimage=00001&amp;v=100&amp;nav=0&amp;l=de">Carl von Linné: Systema naturae, Ausgabe von 1740 mit deutscher Übersetzung (Bayerische Staatsbibliothek)</a></p>
</blockquote>
<p><strong>1735-1739: Russisch-türkischer Krieg (auch Erster Russisch-Österreichischer Türkenkrieg genannt) / Friede von Belgrad</strong></p>
<blockquote>
<p>In diesem Krieg standen die Verbündeten Österreich und Russland dem Osmanischen Reich gegenüber. Russland suchte schon länger seine Macht bis zum Schwarzen Meer auszudehnen, Österreich in Richtung Balkan. Der Vorstoß Österreichs war wenig erfolgreich. Im Frieden von Belgrad (1739) gingen einige Gebiete, die den Österreichern im Frieden von Passarowitz (1718, siehe oben) zugesprochen worden waren, wieder zurück an das Osmanische Reich. Russland hatte zwar mehr kriegerische Erfolge vorzuweisen, trat jedoch auch dem Belgrader Frieden bei, der ihnen nur geringe Vorteile gegenüber der Situation vor dem Krieg brachte.</p>
</blockquote>
<p><strong>1735-1763: Friedrich August II. (1696-1763) von Sachsen: König von Polen (&#8222;August III.&#8220;)</strong></p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-18-jahrhundert-1735-linne-russisch-tuerkischer-krieg/">Chronik: 18. Jahrhundert &#8211; 1735</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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		<title>Chronik: 18. Jahrhundert &#8211; 1741</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2014 20:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Friede von Abo]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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<p><strong>1741-1743: Krieg zwischen Schweden und Russland / Friede von Abo</strong></p>
<blockquote>
<p>In diesem Krieg versuchte Schweden seine Vormachtstellung an der Ostsee wiederherzustellen, die im Großen Nordischen Krieg verloren gegangen war. Mehrere Niederlagen der schwedischen Truppen sowie Konflikte (Bauernaufstände) im eigenen Land zwangen Schweden zum Friedensschluss von Abo, der gegenüber dem Vorkriegszustand weitere territoriale Verluste einbrachte.</p>
</blockquote>
</div></section></div>
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		<title>Chronik: 18. Jahrhundert &#8211; 1787</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2014 20:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Griechischer Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldt]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph II.]]></category>
		<category><![CDATA[Josephinisches Strafgesetzbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Streichquintett]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>
		<category><![CDATA[Türkenkrieg]]></category>
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<p><strong>1787: Uraufführung von Mozarts Oper &#8222;Don Giovanni&#8220; in Prag</strong></p>
<p><strong>1787: Johann Wolfgang von Goethe veröffentlicht das Schauspiel &#8222;Iphigenie auf Tauris&#8220;</strong></p>
<p><strong>1787: Josephinisches Strafgesetzbuch</strong></p>
<p><strong>1787-1791: Vier Streichquintette von Wolfgang Amadeus Mozart</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8222;Diese Quintette gehören zum Höchsten, das Mozart geschaffen hat&#8220;, schreibt Arnold Feil in Metzlers Musik Chronik (2005, S. 426). Die Rede ist von den Streichquintetten in C-Dur (KV 515) und in g-moll (KV 516) aus dem Jahre 1797, den Quintetten in D-Dur (KV 593) von 1790 und Es-Dur (KV 614) von 1791. Den zwei Violinen, einer Bratsche und einem Violincello wurde in den Quintetten eine weitere Bratsche hinzugefügt. Mit ihr schuf Mozart Werke von hohem harmonischen Gehalt, formal hervorragend ausgearbeitet.</p>
<p><strong>Video:</strong> <a title="Ensemble ACJW: Mozart Viola Quintet in G Minor, K. 516 " href="https://www.youtube.com/watch?v=6xRqiAj-3UM">Ensemble ACJW: Mozart Viola Quintet in G Minor, K. 516</a></p>
</blockquote>
<p><strong>1787–1792: Griechischer Plan / Zweiter Russisch-Österreichischer Türkenkrieg / Friede von Jassy</strong></p>
<blockquote>
<p>Dieser Krieg Russlands und Österreichs richtete sich gegen das Osamnische Reich und sah dessen Zerschlagung und Aufteilung vor. Dieses Kriegsziel wurde im sogenannten Griechischen Plan festgelegt, den die russische Zarin Katharina II. dem österreich-deutschen Kaiser Joseph II. vorgelegt hatte.</p>
<p>Im Kriegsverlauf gabe es zunächst keine entscheidenden Gewinne auf beiden Seiten, wobei Russland zeitweise noch durch die Schweden im Norden bedroht wurde. Preußen hingegen drängte Österreich, sich aus dem Krieg zurückzuziehen, u.a. indem es ein Bündnis mit dem türkischen Sultan schloss. Nach dem Tod Kaiser Josephs II. (1790) schloss Österreich Frieden mit dem Osmanischen Reich, was in Russland als Verrat empfunden wurde.</p>
<p>Russland hingegen setzte den Krieg mit einigen Erfolgen fort und der Krieg endete 1792 mit einem Friedensschluss.</p>
</blockquote>
<p><strong>1787-1804: Alexander von Humboldts Reisen nach Süd- und Mittelamerika</strong></p>
</div></section></div>
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		<title>Chronik: 18. Jahrhundert &#8211; 1788</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2014 20:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Russisch-Schwedischer Krieg]]></category>
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<p><strong>1788: Adolph Freiherr Knigge: Über den Umgang mit Menschen</strong></p>
<blockquote>
<p>Adolph Freiherr Knigge (1752–1796) verfasste 1788 sein bekanntes Buch über Anstandsregeln und Umgangsformen, das schon zu seinen Lebzeiten ein großer Erfolg war.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Quelle: Knigge: Über den Umgang mit Menschen, Projekt Gutenberg-DE" href="http://gutenberg.spiegel.de/gutenb/knigge/umgang/umgang.xml">Knigge: Über den Umgang mit Menschen, Projekt Gutenberg-DE</a></p>
<p><strong>Nachfolgende Quelle: </strong><a title="Quelle: Knigge: Über den Umgang mit Menschen, Band 1 (Ausgabe 1792, Google Books" href="https://books.google.de/books?id=At4UAAAAQAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Knigge: Über den Umgang mit Menschen, Band 1 (Ausgabe 1792, Google Books</a></p>
</blockquote>
<p><iframe loading="lazy" src="https://books.google.de/books?id=At4UAAAAQAAJ&amp;hl=de&amp;pg=PP5&amp;output=embed" width="500" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<strong>1788–1790: Russisch-Schwedischer Krieg</strong></p>
<p><strong>1788-1791: Errichtung des Brandenburgischen Tores in Berlin</strong></p>
<p><a name="forkel"></a><strong>1788-1801: Johann Nikolaus Forkel: Allgemeine Geschichte der Musik</strong></p>
<blockquote>
<p>Johann Nikolaus Forkel, geboren 1749 in der Nähe von Coburg, war seit 1779 Musikdirektor der Universität in Göttingen. Er schrieb eine Geschichte der Musik, die aufklärerisch den Fortschrittsgedanken als Leitlinie hat: Die Musik vervollkommnet sich &#8211; aber bei Forkel nicht bis in seine Gegenwart, sondern bis in die Zeit Johann Sebastian Bachs, den er als Gipfel der musikalischen Entwicklung ansieht. Über ihn verfasste er 1802 auch eine Biographie, die eigentlich am Schluss der Allgemeinen Geschichte der Musik stehen sollte. Es war die erste Biographie Bachs überhaupt.</p>
<p><a title="Frühe Neuzeit von A-Z: Musik" href="https://webhistoriker.de/fruehe-neuzeit-von-a-z-musik/">Alle WebHistoriker-Artikel zum Thema “Musik” im Überblick</a></p>
</blockquote>
</div></section></div>
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		<title>Chronik: 17. Jahrhundert – 1618</title>
		<link>https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1618-dreissigjaehriger-krieg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 14:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmisch-Pfälzischer Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Confoederatio Bohemica]]></category>
		<category><![CDATA[Dreißigjähriger Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst von Mansfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich V. von der Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Prager Fenstersturz]]></category>
		<category><![CDATA[Schlacht am Weißen Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Tilly]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1618-dreissigjaehriger-krieg/">Chronik: 17. Jahrhundert – 1618</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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<p><strong>1618: Prager Fenstersturz</strong></p>
<blockquote>
<p>Der Prager Fenstersturz gilt als Auslöser des Dreißigjährigen Krieges. Vorangegangen waren eine Reihe von gegenreformatorischen Aktionen Ferdinands von der Steiermark, seit 1617 König von Böhmen. Die Protestanten riefen eine Versammlung der evangelischen Stände nach Prag ein. Der Kaiser schickte daraufhin Abgesandte nach Prag, die jedoch aus dem Fenster der Prager Burg geworfen wurden.</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/der-dreissigjaehrige-krieg/">zum Artikel &#8222;Der Dreißigjährige Krieg&#8220;</a></p>
</blockquote>
<p><strong>1618-1648: Dreißigjähriger Krieg</strong></p>
<blockquote>
<p>Der Dreißigjährige Krieg war eher eine “Kriegszeit” als ein klar abgrenzbarer Krieg zwischen zwei oder mehr Kriegsparteien, eine “Kriegsverdichtung” (Johannes Burkhardt), deren einzelne Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen selbst Zeitgenossen nicht mehr auseinander halten konnten. In den 30 Jahren gab es, grob gesprochen, vier Kriegsphasen: den Böhmisch-pfälzischen Krieg (1618–1623), den Dänisch-niedersächsischen Krieg (1623–1629), den Schwedischen Krieg (1630–1635) und den Schwedisch-Französischen Krieg (1635–1648).</p>
<p><a href="https://webhistoriker.de/der-dreissigjaehrige-krieg/">zum Artikel &#8222;Der Dreißigjährige Krieg&#8220;</a></p>
</blockquote>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://webhistoriker.de/chronik-17-jahrhundert-1618-dreissigjaehriger-krieg/">Chronik: 17. Jahrhundert – 1618</a> erschien zuerst auf <a href="https://webhistoriker.de">WebHistoriker</a>.</p>
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