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Erhaltenswerte Baudenkmäler, vorgestellt von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist, laut eigener Aussage, „die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland“. Seit 1985 setzt sie sich ein für die Erhaltung bedrohter Baudenkmäler ein – auch mit „Notfall-Rettungen“. Zudem sucht sie mit pädagogischen Schul- und Jugendprogrammen und der Aktion „Tag des offenen Denkmals“ Menschen für den Gedanken des Denkmalschutzes zu sensibilisieren.

Screenshot der Website der Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Aktuell stehen Arbeiten zur Erhaltung von nachfolgend aufgeführten Gebäuden an, die aus der Zeit vom Spätmittelalter bis zur Frühen Neuzeit (14.–18. Jahrhundert) stammen:
- Adeliges Kloster Preetz: Klosterkirche
Ort: Preetz, Schleswig-Holstein
Klosterkirche, erbaut zwischen 1325 und 1340
Beschreibung: ein „spätgotisches Backsteinschmuckstück“
zur Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über die Kirche des Klosters Preetz - Basilika St. Johann
Ort: Saarbrücken, Saarland
Basilika (Titel „basilica minor“ 1975 verliehen von Papst Paul VI., 1897-1978), fertiggestellt 1754 entstanden
Beschreibung: zählt „zu den bedeutendsten barocken Sakralbauwerken im Saarland“
zur Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über die Basilika St. Johann - Bergkirche St. Marien
Ort: Schleiz, Thüringen
Begräbniskirche für die Fürstenfamilie Reuß, verschiedene Bauphasen, im Inneren eine barock gehaltene Ausstattung aus der Zeit zwischen 1625 und 1720
Beschreibung: ein „einschiffiges Langhaus mit eingezogenem Chor, nebengestelltem Turm im Norden und der St. Annenkapelle im Süden“
zur Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über die Bergkirche St. Marien - Bürgerhaus
Ort: Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
Bürgerhaus in Fachwerkbauweise aus der Mitte des 15. Jahrhunderts
Beschreibung: gilt „als eines der ältesten der Region und ist ein authentisches Beispiel für die Wohnsituation des Bürgertums im späten Mittelalter“
zur Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über das Bürgerhaus Steinfurt